Mehr Sicherheit für die A2-Baustelle bei Kamen/Bergkamen

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Foto: Das Bild entstand auf der letzten Brücke vorm Kamener Kreuz und zeigt von links: Jörg Kostrzewa (Fachbereich Verkehrsmanagement), Manfred Blunk (Leiter der Autobahnpolizeiwache Kamen), Horst Schenkel (Sachgebietsleiter Projekteinkauf Autobahnniederlassung Hamm, Günter Noll (Dienstgruppenleiter Autobahnpolizei), Devran Tün (Technischer Angestellter) Autobahnniederlassung Hamm, Christoph Nottebohm (Autobahnpolizei Kamen).

Am Dienstag (12.4.) wurde für die Baustelle auf der A2 Kamen/Bergkamen ein Brückenbanner an die Autobahnpolizeiwache Kamen übergeben. Er soll von der Polizei Kamen am letzten Bauwerk vor dem Autobahnkreuz Kamen in Richtung Oberhausen aufgehängt werden, um die LKW-Fahrer zu sensibilisieren.

Regelmäßig treffen sich Vertreter der Autobahnpolizei, der Feuerwehr Kamen, der Bezirksregierung Arnsberg und der Autobahnniederlassung Hamm um über die Verkehrssituation und die Verkehrsunfallentwicklung zu sprechen. In der letzten Besprechung wurde die Idee des Brückenbanners geboren. Diese Idee wurde jetzt kurzfristig umgesetzt und das Banner der Autobahnpolizei übergeben. Das Banner wird temporär an der Brücke befestigt. Von der Aktion erhoffen sich alle beteiligten Organisationen weitere Unfälle auf dem Streckenabschnitt der Baustelle verhindern zu können.
"Der Sicherheitsstandard liegt in dieser Baustelle deutlich höher als allgemein vorgeschrieben", so der zuständige Leiter der Autobahnpolizeiwache Kamen, Manfred Blunk, "es werden tägliche Polizeikontrollen in Form von Abstands- und Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Polizei ermittelt von den überführenden Brückenbauwerken Verkehrsteilnehmer, die sich während der Fahrt mit ihrem Handy beschäftigen, mit Überbreite die linken Fahrstreifen benutzen oder schlicht den Sicherheitsgurt nicht angelegt haben. Viel mehr kann man nicht tun!" Der Wachleiter der Autobahnpolizei setzt auch auf die verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmer, die sich beim Durchfahren von Baustellen besonders konzentrieren sollen. Lkw-Fahrer werden zur Einhaltung von Sicherheitsabständen zum Vordermann aufgefordert; " Wir wollen, dass alle wieder gesund nach Hause kommen!"
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