Spendenscheck für Hoffnung

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Dirk Tomaszewski, Reinhard Müller und Sylvia Tomaszewski (v.l.) von der Männergruppe präsentieren stolz den Spendenbeitrag von 1.800 Euro. (Foto: Privat)
Kamen: Stadtspiegel |

Hoffnung an die Kinder - So in etwa könnte das Motto des Erholungszentrums "Nadeshda" in Weißrussland lauten. 20 Jahre schenkt "Nadeshda" nun schon Kindern, die immer noch unter den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe 1986 leiden, Hilfe und neue Lebenskraft.



Auch heute noch erkranken sie durch die verstrahlte Umgebung an schwerer Leukämie und an Schilddrüsenkrebs.

Den Männern der Männerarbeitsgruppe der evangelischen Kirche liegen genau diese Kinder am Herzen. Schon von Beginn an unterstützen sie das Projekt, das durch die Partnerschaft mit Weißrussland, welche entstanden ist durch Besuche der jeweiligen Länder und der daraus resultierenden Versöhnungsarbeit, welche auf die Zeit der Nationalsotialisten zurückzuführen ist, entstand.
Jetzt, 20 Jahre nach der Erbauung von "Nadeshda", konnten sich bereit 60.000 Kinder erholen. Sie bekommen dort modernen Schulunterricht, ausgewogene Ernährung und werden die ganze Zeit von Ärzten, Pädagogen und Psychologen begleitet.

Nach 20 Jahren fallen Reperaturen an, weshalb die Männerarbeitsgruppe der Friedenskirche bereits fleißig Spenden sammelt.

Informationen darüber gibt es beim Sozialdienst evangelischer Männer ev. unter der Telefonnummer 069-707603-17
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