Ein Adventsspaziergang im Reichswald regt zum Fantasieren an

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Hofberg und Reichswaldrand Materborn
Nach dem Kaffee und Kuchen am Nachmittag des ersten Advents war es gut, um die Beine zu strecken. Der nah gelegen Reichswald lädt dafür immer wieder ein. Es ging über den Hofberg zum Materborner Reichswaldrand und dort nach links über die „Waldsaumallee“ zu den Forellenteichen. Am Rand dieses Pfads stehen Bäume, deren Gestalt zum Fantasieren anregen. Diese Baumgestalten kann man nicht übersehen, auch wenn man einen strammen Spaziergang macht. Glücklicherweise konnte ich sie mit der Handykamera fotografieren.
Bei den Forellenteichen lädt der Erlebnispfad immer wieder Kinder ein, wie auch heute. Weiter ging es am Renneken entlang zur Papiermühle. Da steht im Wald einer der zwei in Nütterden noch existierenden Bunker des Westwalls. Nun steht eine Bank auf dem Dach. Der steile Anstieg dahin lädt nicht um dort eine zu verweilen. Von der Papiermühle ging es über die Römerstraße nach Hause zurück.
Ein derartiger Spaziergang ist zweifach gesund. Er wird nicht nur Muskeltätig verlangt. Auch die Hirnrinde in der Nähe der Temporallappe, in der die Funktion des Fantasierens gespeichert ist, wird aktiviert.
Bemerkung: leider verspätet hochgeladen wegen Zusammenbruch des Internets.
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 28.11.2016 | 18:33  
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