Überraschung: der Siebübergang im Reichswald ist nicht mehr schlammig

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Beim Joggen gestern entdeckte ich, dass der Siebübergang, der sich immer nach Regenschauern in ein Moor umwandelt, trotz des Regens in den letzten Tagen begehbar war.
Wenn man dann keinen Umweg machen will, muss man durch das etwas höher gelegene Gestrüpp gehen. Da haben sich schon mehrere Pfade gebildet. Darauf hatte ich mich schon vorbereitet. Als ich aber am Weganfang zum Siebübergang eintraf, sah ich, dass da was gemacht war. Jürgen Böhmer, der Förster, hat es mir schon angesagt, dass da was gemacht werden soll. Also es stimmte, was er gesagt hat.
Der Weg über die Sieb hat einen neuen Belag bekommen: eine dicke Schicht Schotter mit eine Sandschicht darauf. Zusammen sicherlich 30 cm dick.
Jetzt können Spaziergänger, Jogger und Radfahrer sich freuen. Aber wie lange der Belag sich halten wird, ist fraglich. Es hat vorgestern geregnet und der Weg im Bereich der Sieb war schon feucht. Beim Joggen hatte das Gefühl darin zu versinken.
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