Es existiert eine Beziehung zwischen Menschen und Bäumen

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Vor kurzem machte ich einen Spaziergang durch die „Waldsaumallee“ im Reichswald. Ich habe den Pfad am Rande des Reichswaldes zwischen den Forellenteichen und dem Heideweg in Nütterden so getauft.
Es war ein sonniger Nachmittag, und ich war nicht allein unterwegs. Während des Spazierens fiel mir auf, dass dieses Mal die Bäume meine Aufmerksamkeit zogen, sogar imponierten. Das ist nicht neu, den am 1. Februar dieses Jahres ging ich durch den gleichen Pfad, und damals fielen mir manche Stammfüße der hochgewachsen Bäume auf. Ich habe darüber berichtet.
Als die Bäume während meines letzten Spazierganges meine Aufmerksamkeit zogen, dachte ich an Dr. Charles Koch, einen schweizerischen Psychologen. Wir lernten bei der Ausbildung als Grundschullehrer im Fach Psychologie seinen „Baumtest“ kennen. Dieser Psychologe hatte bei seiner Forschungsarbeit festgestellt, dass nachdem jemand einen Baum gezeichnet hat, es möglich ist, eine Analyse des psychischen Zustandes dieser Person festzustellen.
Die Beziehung Mensch und Baum ist öfter erwähnt. Man liest manchmal: „Wir Menschen können Bäume gleichen“ und auch: „In unserem Körper gibt es Strukturen, die einem Baum gleichen“
Ich schaute nach den Bäumen, die mich imponierten. Ihre Figur rief bei mir Vorstellungen von menschlichen Verhaltensweisen auf, wie: Kampfhaltung, Stolz, Verspotten, Ausgeglichenheit, chaotisch, Liebe, Liebesanstrengung und Winken zum Mitgehen.
Die Reihenfolge der Fotos in diesem Bericht stimmt nicht mit der Auflistung des menschlichen Verhaltens überein. Ich überlasse dem Leser die genaue Zuordnung davon.
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