"Die Lebende Krippe" ist DIE Attraktion!

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Das Krippenspielensemble des Balver Festspielvereins. Foto: Festspiele Balver Höhle

Auch in diesem Jahr bildet die „Lebende Krippe“ einen der Höhepunkte des Balver Weihnachtsmarktes.

Immer wieder locken die Aufführungen des Festspielvereins mehrere hundert Zuschauer auf den Drostenplatz. So möchten das Festspiel-Ensemble und die heimischen Musikgruppen auch während des diesjährigen Weihnachtsmarkts am 7. Dezember gemeinsam für ein besonderes vorweihnachtliches Erlebnis sorgen.
Neu ist in diesem Jahr nicht nur die verringerte Anzahl der Aufführungen von vier auf drei Vorstellungen, sondern auch die Regie. Erstmals leitet Dennis Traud das Krippenspiel mit den 21 Darstellern.
Der 19-jährige Mendener hat sich auf diese Aufgabe gut vorbereitet.

Regie-Premiere für
Dennis Traud

„Ich habe bereits Erfahrungen mit Regiearbeiten, beispielsweise bei Aufführungen in der Schule. Im Vorjahr habe ich das Krippenspiel mit meinem Großvater Werner Traud geleitet, weshalb ich das Stück und die Abläufe genau kenne”, berichtet er.
Zunächst habe er Organisatorisches geklärt und dann Materialien und Aufzeichnungen der letzten Jahre auf dieses Jahr übertragen.
„Aus organisatorischen Gründen gibt es nur drei Vorstellungen, ansonsten ist es die gleiche Besetzung wie im Vorjahr, weshalb sich kein Bedarf für Änderungen ergab”, erzählt der Jungregisseur, der im Festspielverein seit vielen Jahren auch als Darsteller in fast allen Produktionen aktiv ist. Als Regisseur steht er nun auf der anderen Seite.
„Regie zu führen, macht Spaß, weil es eine große Herausforderung ist und das Krippenspiel immer die Vorfreude auf die Weihnachtszeit steigert. Als Regisseur muss man sich zudem mit allen Rollen auseinandersetzen. Man muss den Überblick über das Stück und die Produktion bewahren und man hat die Verantwortung, letztendlich ein gutes Stück auf die Beine zu stellen”, erklärt Dennis Traud.


Große
Besetzung

Seine Zwillingsschwester Laura Traud und Tobias Jönzen sind in den Rollen als Maria und Josef zu sehen. Detlef Becker, Michael Schneider, Hermann Josef Becker und Christian Paul schlüpfen in die Rollen der Hirten. Uwe Geitz übernimmt die Rolle des abweisenden Hausherrn.
Glanzvoll wird der Auftritt der drei Engel, die hoch oben von der Feuertreppe des Drostenhauses aus agieren. Hubertus Wycik (Flöte) und Eligiusz Badura (Gitarre), Frauen und Kinder komplettieren das Ensemble.
Musikalisch werden die Aufführungen begleitet vom Musikverein Beckum (13 Uhr); Musikzug Langenholthausen (15 Uhr) und dem Musikverein Amicitia Garbeck (17 Uhr).
Das Stück von Alfons Mölle wird am 7. Dezember bei freiem Eintritt um 13, 15 und 17 Uhr auf der großen Bühne auf dem Drostenplatz aufgeführt.
Bereits am Samstag, 6. Dezember, führen die Darsteller das Stück um 15.30 Uhr in der St. Johannes-Altenwohnanlage auf.

(Lokalkompass und Stadtspiegel danken dem Festspielverein für Text und Fotos.)
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