Dieser "Bus" kann Leben retten!

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Der Infobus der „Herzenssache Schlaganfall“ ist zurzeit bundesweit unterwegs. Eine der ganz wenigen Stationen in der Nähe wird in der Unnaer Straße in Menden sein.

Gesundheitsrisiken kennen, Symptome deuten, schnell reagieren - Aufklärung kann Leben retten. Die Apotheke Köster engagiert sich aktiv für die Kampagne „Herzenssache Schlaganfall“.


Termin: 5. Mai
von 14 bis 18 Uhr

Am 5. Mai stehen von 14 bis 18 Uhr Oberarzt Dr. med. Thorsten Okulla (St. Vincenz Krankenhaus Menden) und Mitarbeiter der Apotheke Köster am Infobus in der Unnaer Straße in Menden für Fragen rund ums Thema „Schlaganfall“ zur Verfügung.

Dritthäufigste
Todesursache

Der Schlaganfall ist nach Krebs- und Herzerkrankungen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Jährlich erleiden hierzulande rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Dabei könnten sich 50 bis 70 Prozent aller Schlaganfall-Erkrankungen durch gezielte Vorsorgemaßnahmen und die Förderung einer gesunden Lebensweise verhindern lassen.
Die von „Boehringer Ingelheim“ initiierte und in Kooperation mit der „Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe“ (SDSH) sowie der „Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft“ (DSG) umgesetzte bundesweite Aufklärungskampagne „Herzenssache Schlaganfall“ setzt genau hier an: Ziel ist es, den Informationsstand über Ursachen, Risikofaktoren und Vorsorgeoptionen in der Bevölkerung zu verbessern und die Anzahl der Schlaganfälle zu reduzieren.

Arzt und Apotheke
stehen Rede und Antwort

Interessierte haben am kommenden Dienstag hier die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit dem Facharzt und Mitarbeitern der Apotheke offene Fragen zu klären und ihr persönliches Schlaganfall-Risiko testen zu lassen. Informationsmaterialien sorgen für zusätzliche Aufklärung über Risikofaktoren, darunter Vorhofflimmern, eine häufig zu spät diagnostizierte Herzrhythmusstörung.
Es besteht die Möglichkeit, Messungen wie Blutzucker, Cholesterin und Blutdruck, durchführen zu lassen. Hiermit kann das Schlaganfallrisiko überprüft werden.
„Unser Engagement als Apotheke geht weit über die eigentliche Betreuung von Patienten hinaus“, so Andreas Köster. „Durch unsere Beratung der Menschen vor Ort möchten wir dazu beitragen, Schlaganfälle zu verhindern.“
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1 Kommentar
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Luzie Schröter aus Fröndenberg/Ruhr | 01.05.2015 | 10:46  
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