Stadtwerke mit 2014 zufrieden

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Sie stellten den Geschäftsbericht 2014 vor und gaben Ausblicke auf das kommende Jahr: die Prokuristen und Mitglieder des Führungsteams Matthias Lürbke, Wolfgang Mewes und Alexander Nickel, Geschäftsführer Bernd Reichelt und Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Weische (v.li.).

„Das Vertrauen ist da!“ Friedrich Weische, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke Menden, brachte im Rahmen der Jahresbilanz-Pressekonferenz die Akzeptanz des Unternehmens bei den Mendener Bürgern auf den Punkt.

Zuvor hatte Stadtwerke-Geschäftsführer Bernd Reichelt den Pressevertretern erläutert, dass im Geschäftsjahr 2014 mehr als 90 Prozent der Mendener Haushalte Kunden des Unternehmens waren.
Reichelt: „Der 1:1-Kundenkontakt hier direkt vor Ort ist das höchste Gut, das wir haben. Das muss auch so bleiben.“
Künftig sei es zudem ein Ziel, die Bürger auch emotional an die Stadtwerke Menden zu binden. (Anm. d. Red.: In diesem Zusammenhang sei an die zahlreichen Sponsoring- und andere lokal/sozialen Aktivitäten des Unternehmens erinnert.)
Außerdem standen auf der Pressekonferenz die Prokuristen und Mitglieder des neu gründeten Leitungsteams, Matthias Lürbke, Alexander Nickel und Wolfgang Mewes, sowie Marketingleiterin Maria Geers Rede und Antwort.
Übereinstimmend waren alle der Meinung, dass das Jahr 2014 Stabilität auf hohem Niveau ergeben habe.
So konnte ein Gewinn von 2,85 Millionen Euro erwirtschaftet werden, wovon 2,65 Millionen direkt an die Stadt Menden abgeführt wurden. Erstmals behält das Versorgungs-Unternehmens (mit Zustimmung des Stadtrates) selbst einen Teil des Gewinns zurück, nämlich 200.000 Euro.
Ausgegeben wurden im Geschäftsjahr 2014 insgesamt 20,353 Millionen Euro an Investitionen und Aufwendungen - überwiegend in die Infrastruktur und den Rund-um-die-Uhr-Störungsdienst. Denn: „Die Versorgungssicherheit ist eines unserer ganz wichtigen Ziele“, betonte Bernd Reichelt.

Neue
Geschäftsfelder

Auf seinem Weg in die Zukunft ist das Unternehmen auch immer weiter auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern. „Kommunikation“ und „Mobilität“ sind zwei der Sparten, die bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Unter anderem mit E-Ladestationen und der MendenApp „momend“.
Doch sind hier die Möglichkeiten noch längst nicht ausgeschöpft.
Heizungs-Contracting, Photovoltaik-Pachtmodelle und Gebäude-Thermografie-Scans sind einige weitere Möglichkeiten.
Bei all diesen Neuerungen sind sich die Stadtwerke bewusst, dass dies nur mit neuen oder erweiterten Berufsfeldern möglich ist und dass die Qualifizierung der Mitarbeiter höchsten Stellenwert genießen muss.
Friedrich Weische: „Ein Unternehmen, das immer mehr im Dienstleistungsbereich tätig sein will, kann dies nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern erfolgreich tätigen.“
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