Jetzt bei der Seniorenunion - dann in den Bundestag?

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Die Seniorenunion Menden hat der Presse am heutigen Samstag diesen Beitrag über ein Gespräch mit der heimischen CDU-Bundestagskandidation zur Verfügung gestellt:

Beim Politischen Frühstück der Seniorenunion konnte der Erste Vorsitzende Professor Horst Pieper diesmal die Bundestagskandidatin der CDU für den heimischen Wahlkreis Christel Voßbeck-Kayser besonders begrüßen, zumal sie als Berufstätige ihre Freizeit dafür eingesetzt hatte.
Christel Voßbeck-Kayser kommt aus dem kommunalen Bereich und verfügt über diverse Lebens- und Berufserfahrung für ihre Kandidatur. Die Mutter von drei erwachsenen Kindern, seit 27 Jahren beruflich als Dipl. Sozialpädagogin im Bereich Gesundheit und Soziales beim Märkischen Kreis beschäftigt und Mitinhaberin eines mittelständischen Familienunternehmens bringt somit viel Sachwissen und persönliche Erfahrung in den Bereichen Jugend, Familie und Bildung, Arbeit und Mittelstand mit.
Gleich zu Beginn ihrer Ausführungen ging die Bundestagskandidatin auf den Bereich „Wirtschaft und Finanzen“ ein.
„Unsere Wirtschaft steht im Vergleich zu vielen anderen Staaten sehr gut da. Bei uns ist der Mittelstand mit achtzig Prozent aller Arbeitsplätze die tragende Säule. Dies gilt ganz besonders für weite Bereiche des heimischen Sauerlandes mit seiner typischen hohen Industriedichte. Wir haben in den letzten Jahren eine stete Zunahme an Beschäftigung. Die regierungspolitischen Maßnahmen unter der Verantwortung der Bundeskanzlerin Angela Merkel haben in Deutschland gegriffen. Was also kann man eigentlich unserer Kanzlerin Angela Merkel und der christlich-liberalen Koalition vorwerfen?“ so der Kern ihrer Gedanken zur Wirtschaftspolitik.
Danach stellte Christel Voßbeck-Kayser weitere vier Handlungsschwerpunkte in den Mittelpunkt: „Es muß die Schuldenkrise im Euroraum bewältigt werden. Für alle Banken in der EU muß es die gleichen klaren Regeln geben, damit sich die Krise nie wiederholen kann. Dabei sind alle zum Teil bösartigenAngriffe auf Angela Merkel völlig unberechtigt. Wir müssen die Folgen des Überalterung der Gesellschaft in den Griff kriegen. Die Energiewende muß finanzier- und bezahlbar sein, sowohl für die Menschen als auch für die Industrie.  Ferner ist die Entlastung der schuldengeplagten Städte von bestimmten Sozialleistungen durch Übertragung der Finanzierung auf den Bund erforderlich.“
Danach schloss sich die bei der Seniorenunion übliche lebhafte und vielgestaltige Debatte an.
Die Unterstützung der Seniorenunion sagte Prof. Horst Pieper Christel Voßbeck-Kayser ausdrücklich und uneingeschränkt zu. „Wir brauchen Menschen wie sie, die aus dem Leben und dem kommunalen Bereich kommen als Interessenvertreter unserer Belange in Berlin“, so waren sich die Mitglieder der Seniorenunion Menden einig.
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