Die Hauptstadt für Kinder: NRW-Familienministerin Christina Kampmann besuchte den Monheimer Messestand

Anzeige
NRW-Familienministerin Christina Kampmann (l.) ließ sich auf dem Roten Sofa der Stadt Monheim am Rhein von Kinder- und Jugendbereichsleiterin Simone Feldmann aus der erster Hand über die erfolgreiche Arbeit in der Hauptstadt für Kinder berichten. (Foto: Jürgen Meyer)

Unter dem Motto "22 Millionen junge Chancen" findet diese Woche in Düsseldorf der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag statt. Mit dabei ist natürlich auch Monheim am Rhein – die Hauptstadt für Kinder.

Auf der Fachmesse stellt Kinder- und Jugendbereichsleiterin Simone Feldmann gemeinsam mit zahlreichen Fachkräften vor allem das ausgezeichnete und vielerorts als beispielhaft gelobte Präventionskonzept "Mo.Ki – Monheim am Rhein für Kinder" anhand zahlreicher Referenzprojekte vor.

Am städtischen Messestand dreht sich daher alles um Themen wie "Frühe Förderung und Kinderschutz", den "Abbau von Bildungsbenachteiligung", die "Förderung sozialer Teilhabe" und "Sicherung gesunden Aufwachsens", das "Offensive Unterstützen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf" sowie um eine "Kind- und familiengerechte Stadtplanung".

Über Mo.Ki und die so vielgelobte Monheimer Präventionskette informierte sich gleich zum Auftakt auch NRW-Familienministerin Christina Kampmann aus erster Hand. So wie viele weitere Gäste nahm auch die Chefin des Landesministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport auf dem Roten Sofa der Stadt Platz, um mit Monheims Kinder- und Jugendbereichsleiterin Simone Feldmann über Präventiven Kinderschutz und gelungene Praxiskonzepte in Gespräch zu kommen – denn davon gibt es in Monheim am Rhein jede Menge.

Mehr Infos dazu gibt es auf www.monheim.de unter Hauptstadt für Kinder.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.