Stellungnahme der Loher Obernachbarin

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Schwelm: Rheinische Straße | An dieser Stelle veröffentlichen wir eine Stellungnahme der Loher Obernachbarin Margret Frielingsdorf. Er bezieht sich auf die Vorgänge in der Nachbarschaft. Der "offene Brief" wurde von der Redaktion der wap gekürzt, da er "Informationen" enthält, die durch Gegenrecherche nicht belegt werden konnten. Auf eure/Ihre Reaktionen bin ich gespannt.

"Nun muss ich, Obernachbarin der Nachbarschaft Heimatfreunde Loh e.V., Margarete Frielingsdorf, zu all diesen Schmiererein und Verdächtigungen im Netz mal Stellung beziehen und Euch Schmierfinken mal fragen, ob Ihr überhaupt
wisst, was Ihr unserem Vorstand und unseren ganzen Mitgliedern damit antut,
oder ist es nur, um von Euch ablenken zu wollen. Dann kann ich nur sagen,
das ist der falsche Weg. Denn Ihr folgt mit Eurem Hass nur einem Ex-
Mitglied unseres Vereines, der selber so viel Dreck am Stecken hat, dass er
eigentlich auf ganz leisen Sohlen gehen müßte...
Aber darum geht es hier nicht, es gehört nur dazu, was alles in den Foren über
uns an Schmutz und Dreck ausgeschüttet wird. Es ist nicht zu fassen, was uns
da an Hass entgegenschlägt. Ich betone es hier ganz deutlich und klar und, wenn es sein muß, schreie ich es auch: Wir haben und hatten nie mit Rechtsextremisten oder ähnlichem zu tun, niemals einen derartigen im Verein, und wir distanzieren uns auch in Zukunft von solchen Leuten auf´s Schärfste. Denn ich selbst bin bereits seit über 40 Jahren im Verein, seit 30 Jahren Mitglied, seit 10 Jahren im Vorstand und Schwelmerin ehrenhalber. Und ich habe nie etwas von einer rechten Gesinnung in unserem Verein gehört.
Und nun sollen wir -nach Ansicht eines Ex-Mitgliedes- und wo Ihr alle drauf anspringt, einen Rechtsextremisten in unserem Verein haben, der uns unterwandert und den Verein für seine „Genossen“ kapert? Dazu kann ich sagen, dass wir, der verstorbene Obernachbar Walter Boecker und ich, brereits, bevor unser Geschäftsführer Axel Hellmann in unseren Verein eingetreten ist, genau diesen langen, vor Lügen und bösartigen Verleumdungen strotzenden Brief, von unserem Mitglied (damals war er noch Mitglied) erhalten haben. Walter Boecker hat natürlich daraufhin Erkundigungen über Axel eingeholt und Ihr könnt mir glauben, Herr Boecker hatte vorzügliche Verbindungen und er hätte mit Sicherheit etwas erfahren, wenn Axel zu einer rechtsradikalen Gruppe gehört hätte. Sämtliche Auskünfte über Axel waren einwandfrei und Herr Boecker hat ihm daraufhin einen Aufnahmeantrag gegeben und ihm damit sein Vertrauen bekundet.
Ich hoffe nun stark, dass Ihr Forengänger uns endlich in Ruhe lasst. Und sucht
Euch kein „neues Opfer“ aus, denn was Ihr macht ist Rufmord und wird gesetzlich verfolgt. Ihr könntet mal an den Falschen geraten. Das ist keine Drohung, sondern lediglich eine Warnung.
Und noch etwas mache ich hiermit ganz klar, dieses Statement gebe ich ganz von
mir aus. Mir hat keiner geholfen und mich auch nicht mit „starker Hand“ gezwungen."
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