Bundestagsabgeordneter Hüppe interessiert an Schwerter Freiwilligenbörse

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von links Jörg Schindel, Jürgen Paul, Bernd Krause, Bianca Dausend, Hubert Hüppe, Rolf Rehling (Vors. Börse), Ellen Hentschel, Manfred Grigo (Sprecher die Börse), Hans-Georg Rehage

Die Sommerbereisung von MdB Hubert Hüppe führte diesen ins Schwerter Elsebad, um dort mit dem Vorsitzenden Rolf Rehling und dem Sprecher Manfred Grigo von der Schwerter Freiwilligenagentur "Die Börse" ins Gespräch zu kommen.

Als Beiratsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen mit dem Schwerpunkt Inklusion und Engagement erfuhr Hüppe beim Gespräch mit den Vertretern, dass es für die Schwerter Börse selbstverständlich ist, dass dann, wenn sich Menschen mit Behinderungen bei ihnen melden, um sich ehrenamtlich zu engagieren, genau nach dem selben Schema verfahren wird wie bei allen, die sich mit diesem Wunsch an die Börse wenden. "Wir haben einen Katalog der Möglichkeiten", erklärte Rolf Rehling das Vermittlungsprinzip der Schwerter Freiwilligenagentur, die aus diesem Katalog heraus Interessierten die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten aufzeigen.

Hubert Hüppe bestaunt 80 Lesepaten


Dabei blickt die Börse auf große Erfolge zurück, erfuhr der interessierte Hubert Hüppe und die anwesenden CDU Mitglieder unter Leitung des CDU Stadtverbandsvorsitzenden Jörg Schindel, denn alleine 80 Lesepaten üben an Schwerter Schulen mit Kindern das Lesen und durchschnittlich 40-50 Beratungen pro Jahr führten seit dem Gründungsjahr 2001 dazu, dass fast 800 Menschen in ehrenamtliches Engagement vermittelt wurden. "Wir vermitteln dabei alleine an Organisationen und nicht von Privat an Privat", stellte der Vorsitzende Rehling, der sein Amt vom Gründervater Ernst Schmerbeck übernommen hatte, klar.

Rolf Rehling und Manfred Grigo hoch engagiert


Aber auch die Börse kämpft mit personellen und finanziellen Sorgen, so Sprecher Grigo, der sich wie Rehling mehr eigenverantwortete Projekte wünscht. "Derzeit besteht unsere Aufgabe zu 80% aus der Vermittlung", erklärte Rehling, der gemeinsam mit Manfred Grigo von einer Vernetzungskonferenz der Freiwilligenagenturen in der Bezirksregierung Arnsberg berichtete, bei der sich die Vertreter über unterschiedliche Projekte ausgetauscht hatten.

Schwerte bei Bundesprojekt weit vorne


Stolz konnte Vorsitzender Rehling davon berichten, dass die Börse bei einem Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel Engagierte Stadt, für das gemeinsame Engagement zahlreicher Schwerter Vereine die Antragstellung übernimmt. "Wir sind bereits eine Runde weitergekommen und hoffen, dass wir für Schwerte 50.000 Euro an Förderung erhalten werden", so Rehling stellvertretend für zahlreiche Vereine in Schwerte und Hubert Hüppe freute sich am Ende des lebhaften Austauschs über das Schwerter Engagement der Freiwilligenbörse.
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