Frauenpower im Bürgersaal

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(Foto: Birgit Wippermann)

Der Einladung
des überparteilichen
Schwerter Frauenbündnisses -
die Arbeitsgemeinschaft
Schwerter Frauengruppen -
zu einem politischen Dialog
folgten die Politikerinnen im
Stadtrat zahlreich.

Zu Gast waren u.a. die Ratsfrauen: für die "CDU" Bianca Dausend, für "Die Grünen" Andrea Hosang , für "Die Linke" Mechthild Kayser, für die "FDP" Renate Goeke und für die "SPD" Ulla Meise

„Es war ausgemachte Sache unter den aktiven Frauen, dass wir die Politikerinnen im Rat zu ihren jeweiligen frauenpolitischen Schwerpunkten befragen. Wir wollten von ihnen hören, welche Themen sie nach vorne bringen.“, so Gudrun Körber, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Schwerter Frauengruppen.

Die Politikerinnen führten Themen aus der allgemeinen Frauenpolitik an: Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege, die Lohngleichheit beider Geschlechter ebenso wie eine gerechte Rente für Frauen.
Mädchen sollten von der Kita bis zur Berufswahl gleiche Chancen wie Jungen erhalten.
Auch die besondere Situation von alleinerziehenden Frauen, die einmal mehr auf eine verlässliche, flexible und gute Kinderbetreuung auch zu Randzeiten angewiesen sind, fand Beachtung.


Alle Ratsfrauen waren sich allerdings einig, dass aufgrund vieler Vorgaben vom Land
und der knappen kommunalen Kasse örtlich nur wenig gestaltet werden könne.

Die Netzwerkfrauen, allesamt wichtige Multiplikatorinnen der örtlichen Frauengruppen, zogen als Fazit: „Wir werden unsere Anliegen in der kommunalen Frauenpolitik konkret formulieren und bleiben auf jeden Fall mit den Politikerinnen in Kontakt.“

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