Schwerte und Iserlohn unterzeichnen Beschulungsvereinbarung

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Die Bürgermeister Heinrich Böckelühr (links) und Dr. Peter Paul Ahrens (rechts) unterzeichneten im Beisein von Hans-Georg Winkler (Erster Beigeordneter der Stadt Schwerte, stehend links) und Wolfgang Kolbe (Leiter des Bereichs Schulverwaltung der Stadt Iserlohn, stehend rechts) die Vereinbarung. (Foto: Stadt Schwerte)
Die Bürgermeister der Städte Schwerte und Iserlohn unterzeichneten am Freitag in Iserlohn die Beschulungsvereinbarung beider Städte. Heinrich Böckelühr und Dr. Peter Paul Ahrens besiegelten das Abkommen, das Iserlohner Eltern die Möglichkeit gibt, ihre Kinder an den beiden Schwerter Gymnasien anzumelden.

Durch den Abschluss einer Beschulungsvereinbarung, die Iserlohner Schülerinnen und Schüler mit Schwerter Kindern gleichstellt, sollte das Friedrich-Bährens-Gymnasium wieder dreizügig geführt werden können. „Man folgt damit einer langen Tradition. Kinder aus dem Iserlohner Norden haben schon seit langer Zeit auch die Schwerter Gymnasien besucht“, sagte Dr. Ahrens. Böckelühr ergänzte: „Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit der beiden Städte auch in dieser wichtigen Frage so reibungslos geklappt hat.“

Die Vereinbarung gilt für die Schuljahre 2017/2018 bis 2022/2023. Sie verlängert sich um ein weiteres Schuljahr, wenn sie nicht von einer der beiden Vertragsparteien bis zum 31. Dezember eines Jahres mit Wirkung zum folgenden Schuljahr gekündigt wird.

Der Rat der Stadt Schwerte hatte in seiner Sitzung vom 29. Juni die Verwaltung beauftragt, eine solche Beschulungsvereinbarung mit der Stadt Iserlohn vorzubereiten. In mehreren Gesprächen mit Vertretern der Stadt Iserlohn wurde die Vereinbarung einvernehmlich abgestimmt. Der Ausschuss für Schule und Sport stimmte der Beschulungsvereinbarung am 14. September einstimmig zu. Ebenso einstimmig fiel die Abstimmung im Rat am 21. September aus.
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