Seniorenberater informierten auf dem 5. Rollatortag in Schwerte

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Auf dem 5. Schwerter Rollatortag im Rathaus informierte die Seniorenberatung der Kreispolizeibehörde Unna (ShS) über richtige Verhaltensweisen beim Umgang mit dem Rollator in der Öffentlichkeit. Von links: Friedemann Schlemm, Gerhard Ott, Heidemarie Heyer, Klemens Splittgerber. (Foto: Eckert / 2)
Die Kreispolizeibehörde Unna war am Samstag (08.07.2017) mit ihrem „Senioren helfen Senioren-Projekt“ (ShS) auf dem 5. Rollatortag im Schwerter Bürgersaal zu Gast. Friedemann Schlemm, Gerhard Ott, Heidemarie Heyer und Klemens Splittgerber informierten im Bürgersaal unter anderem darüber, wie man sich mit dem Rollator in der Öffentlichkeit, beim Einkauf, am Bankautomaten und… und…. und…. richtig verhält, um nicht Opfer von kleinkriminellen Straftätern zu werden.

Natürlich klärten die anwesenden Berater auch darüber auf, wie man/frau sich im Alltag allgemein vor „Spitzbuben“ schützen kann, z. B. nicht auf Telefonanrufe von „falschen Polizeibeamten“ zu reagieren – im Zweifelsfall immer Zurückrufen - vor dem Öffnen der eigenen Haustür immer erst durch den Spion zu schauen und die Sicherheitskette vorzulegen – sofern vorhanden – und keinesfalls sofort mitteilsam aufzutreten. Auch der Enkeltrick und/oder richtiges Verhalten am Bankautomaten gehörten mit zur Aufklärungsarbeit bei diesem 5. Schwerter Rollatortag.

Es sind nur ein paar Beispiele aus dem vielfältigen Reservoir der Kleinkriminalität, die hier angeführt werden. Die Thematik Prävention ist in Bezug auf deren Bekämpfung selbstverständlich erheblich umfangreicher. Die Seniorenberater standen den fragenden Schwerter Rollatortag-Besuchern mit entsprechendem Rat zur Seite.
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