Noch Arbeit für Balaika

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Die TSG Sprockhövel 2016/2017. Hinten v. l.: Raoul Meister, Patrick Polk, Cedric Mvondo, Tim Oberdorf, Jan Niklas Budde, Simon Bukowski, Tim Dudda, Felix Gremme, Adrian Wasilewski, Finn Heiserholt; Mitte v. l.: Geschäftsführer André Meister, stellv. Geschäftsführer, Thomas Stemmann, Betreuer Thorsten Fuchs, Torwarttrainer Jörg Neumann, Trainer Andrius Balaika, Torwarttrainer Eckhard Hülser, Ergotherapeutin Jarla Dahlhaus, Betreuer Domingos de Castro, Kassierer Jürgen Meister, Abteilungsleiter Ulrich Meister
Sprockhövel: Baumhof-Stadion |

Noch zehn Tage, dann beginnt für die TSG Sprockhövel das Abenteuer Fußball-Regionalliga. Bis zum Start am 30. Juli gegen den SV Rödinghausen bleibt Trainer Andrius Balaika aber noch Arbeit.

Beim Wolfgang-Gisselbach-Gedächtnisturnier im heimischen Baumhof lief zunächst alles planmäßig. Gegen den Landesligisten Hedefspor Hattingen siegte die TSG im Halbfinale souverän mit 4:0. Emre Demir traf zweimal, Simon Bukowski und Alpay Cin erzielten die weiteren Treffer.
Im Finale gegen den Oberligisten TuS Ennepetal wirkten die Sprockhöveler tags darauf allerdings nicht mehr ganz so frisch und zogen mit 0:1 den Kürzeren. Das Tor des Tages fiel kurz nach dem Seitenwechsel, die beste Möglichkeit zum Ausgleich vergab Christopher Antwi-Adjej.
Mit Blick auf den nahenden Saisonstart hat die TSG kurzfristig noch einen echten Härtetest abgeschlossen. Am Dienstagabend gastierte Regionalliga-Absteiger SSVg. Velbert im Baumhof (Ergebnis erst nach Redaktionsschluss).
Die letzte Möglichkeit, die Form seiner Schützlinge zu überprüfen und die Stammformation herauszufiltern, hat Trainer Andrius Balaika dann am kommenden Sonntag im Testspiel beim Niederrhein-Oberligisten Turu Düsseldorf.
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