Bundesweite Anerkennung für Unnaer Revue „Kiss me Kathi“

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"Kiss me Kathi": Mitarbeiter standen selbst im Rampenlicht, Mitarbeiter hatten das gesamte Theaterstück konzipiert, Mitarbeiter waren hinter der Bühne aktiv. Regieerfahrene Hilfe holte man sich von André Decker vom Theater Narrenschiff. (Foto: privat)

Mit einem Preis der besonderen Art erhält die Revue „Kiss me Kathi“ über die Historie des Unnaer Katharinen-Hospitals ein Jahr nach ihrer Uraufführung einen Ritterschlag: Beim bundesweiten Wettbewerb des großen Personalmanagement-Magazins „Human Ressources Manager“ wurde das Theater-Projekt in Berlin ausgezeichnet. Den Preis in der Kategorie „Mitarbeiterengagement“ übergab die Jury nach Prüfung zahlreicher Bewerbungen an Personalleiterin Jutta Kappel.

Gegen andere mittelständische Unternehmen - auch Großkonzerne waren im Wettbewerb vertreten - konnte das Team des Katharinen-Hospitals überzeugen. Neben einer Projektbeschreibung selbst musste zusätzlich auch eine Live-Präsentation vor einer hochkarätig besetzten Jury absolviert werden. „Die Idee, die Art der Umsetzung der Revue und die große Initiative so vieler Mitarbeiter hat uns überzeugt“, so die Jury in ihrer Laudatio. Über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren vor, auf und hinter der Bühne im vergangenen Jubiläumsjahr des Krankenhauses in die vielfältigen Aufgaben des Theaterprojektes geschlüpft.

Zum Hintergrund:


„Kiss me Kathi“ erzählt kurzweilig und unterhaltsam die 125-jährige Geschichte des Katharinen-Hospitals, das mit sechs Betten in einem einfachen Wohnhaus begann und heute als modernes Gesundheitsunternehmen mit seinen weiterhin lebendigen christlichen Wurzeln seinen Auftrag erfüllt. Die Revue schlug lustig-unterhaltsame, aber auch ernste und nachdenkliche Töne an, wenn es etwa um den Einsatz als Kriegslazarett ging.

„Besonders positiv wurde bewertet, dass wir die Arbeit weitgehend aus eigenen Kräften gestemmt haben. Und vor allem war klar: Die Revue hat den Geist und die positive Unternehmenskultur unseres Krankenhauses – getragen durch alle 125 Jahre – wirklich spürbar gemacht“, ist Personalleiterin Jutta Kappel begeistert.
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