Information über die Ergebnisse der Sitzung der Unfallkommission in Unna

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Am Mittwoch, 29. Juni, fand die Sitzung der Unfallkommission für das Stadtgebiet Unna statt. An der Sitzung nahmen Vertreter der Bezirksregierung Arnsberg, der Kreispolizeibehörde Unna, des Straßenverkehrsamtes des Kreises Unna, Vertreter des Landesbetriebes Straßen NRW sowie der Kreisstadt Unna teil.

Die Kommission hat in der Sitzung über die folgenden Unfallhäufungspunkte beraten und entsprechende Beschlüsse gefasst:

1. Kreisverkehr Friedrich-Ebert-Straße/Kantstraße/Hansastraße/Viktoriastraße:
Anfang Juni 2014 wurde der Kreisverkehr auf Beschluss der Unfallkommission auf jeweils eine Einfahrspur zurück gebaut. Zusätzlich wurde die Kreisfahrbahn auf 8 m verkleinert. Mit dieser Maßnahme ist erfreulicherweise ein wesentlicher Rückgang bei der Anzahl und auch hinsichtlich der Schwere der Unfälle erkennbar.
Die Unfallkommission hat daher beschlossen, die derzeitige Verkehrsführung beizubehalten. Die bestehenden (vorläufigen) gelben Markierungen werden durch dauerhafte, weiße ersetzt. Die vorhandenen „Abweiserelemente“ bleiben bestehen.

2. Kamener Straße im Verlauf zwischen Zechenstraße und Glückauf-Kaserne
Die Unfallzahlen im Bereich der Einmündungen zu den Discountern und im weiteren Verlauf der Kamener Straße sind zurückgegangen. Es sind dort noch Restarbeiten durchzuführen (Markierungen, Schild). Ansonsten sind nach Aussage der Unfallkommission die verkehrsrechtlichen Maßnahmen dort ausgeschöpft.

3. Kamener Straße zwischen Stadtgrenze Kamen und Hallohweg:
Diese Unfallhäufungsstelle ist zum ersten Mal aufgetreten. Hier sollen nach Beschluss der Unfallkommission Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt und die Sichtbarkeit der Ampeln geprüft werden.

4. B1/Kessebürener Weg:
Dieser Knoten stellt sich immer wieder mal als Unfallhäufungspunkt dar. Bestimmte unfallbegünstigende Faktoren lassen sich hier nicht ermitteln. Hier steht allerdings die Überprüfung und Verbesserung der Sichtbarkeit der B1-Ampelanlagen in Fahrtrichtung Holzwickede durch den Straßenbaulastträger (Straßen NRW) noch aus. Diese wurde bereits in der letzten Sitzung der Unfallkommission dringend empfohlen.
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