Kirmes in Unna: Nervenkitzel mit Salto Mortale und Sky Trip

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Vier Tage lang täglich von 14 bis 22 Uhr – Allerheiligen von 18 bis 22 Uhr – beherrscht der Rummel die Innenstadt rund um Rathaus und Bahnhof. (Foto: privat)
Unna: Unna |

Schaukelnd und drehend werden die Fahrgäste in 23 Metern Höhe um die eigene Achse geschleudert. In atemberaubender Fahrt verschmelzen Himmel und Erde: „Salto Mortale“ heißt das Fahrgeschäft, das zu den Attraktionen der Katharinen-Kirmes in Unna gehört.

Ab Freitag, 31. Oktober, drehen sich wieder die Karussells in der Innenstadt. Die stellvertretende Bürgermeisterin Renate Nick eröffnet um 17 Uhr auf dem Rathausplatz offiziell das bunte Treiben und hat wieder eine süße Kleinigkeit für die Gäste dabei. Neben dem Fahrgeschäft „Salto Mortale“ vor der Radstation gehört das „Sky Trip“ vor dem Rathaus-Eingang zu den diesjährigen Attraktionen, weiß Marktmeister Uwe Leise.

72 Schausteller sind dabei, neun Großfahrgeschäfte und fünf Karussells für Kinder sorgen für Nervenkitzel und Unterhaltung. Neben den Klassikern wie dem schnellen Rundfahrgeschäft „Musik-Express“, dem „Auto Scooter“ und dem „Break Dance“ warten die Euro-Rutsche und das Laufgeschäft „Apres Ski Party“. Hier können Jung und Alt auf mehr als 300 Quadratmetern ihr Gleichgewicht unter Beweis stellen.

Eine Neuerung neben der späteren offiziellen Eröffnungszeit ist das Feuerwerk, das bereits am Freitag zum Kirmesstart vom Rathausdach abgeschossen wird. „Damit haben wir gleich zu Beginn eine Attraktion“, erklärt Uwe Leise. Der viertägige Kirmesspaß bietet eine familiengerechte Mischung und trotzdem reichlich Attraktion für die junge Generation, verspricht Leise. Durch die Mitnutzung des Wartebusplatzes – hier sind Autoscooter, Breakdance und Euro-Rutsche aufgebaut – verdichtet sich das Rummelgeschehen auf knapp 3.000 Quadratmetern. „Alles rückt etwas näher zusammen“, freut sich Leise über kürzere Wege für die Gäste aus nah und fern.

In Gesprächen mit der VKU fand sich eine Lösung für den Wartebereich für die Linienbusse: Auf dem ehemaligen Busbahnhof können die Fahrer nun ihre Pausen einlegen. Dadurch bleibt der Park&Ride-Platz in seiner Funktion erhalten, die Anlieger werden entlastet, weil die Busse nicht mehr zu entfernteren Plätzen unterwegs sind, und die Stadt muss keine Ersatzparkplätze anmieten. „Eine gute Lösung für alle“, freut sich Leise.
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