Daniel Kusche startete beim New York Marathon

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Daniel Kusche kam geschafft, aber glücklich im Ziel an. (Foto: privat)

Für viele Marathonläufer ist es das Objekt der Begierde: Der Start beim New York Marathon. Nicht umsonst handelt es sich hierbei um den größten Marathon der Welt mit einer diesjährigen Rekordstarterzahl von 50.740. Unter ihnen: Daniel Kusche von den Laufsporfreunden-Unna-2000, der sich in diesem Jahr seinen Traum erfüllte.

Gänsehautfeeling kam bei ihm auf, als nach dern Nationalhymne Frank Sinatras „New York“ erklang und die Läuferinnen und Läufer auf die Strecke geschickt wurden. Mit Ausblick auf die Skyline von Manhattan verläuft die Strecke über die Verrazano-Narrows-Bridge, den höchsten Punkt mit einer Spannweite von 3 km, nach Brooklyn, Queens und Manhattan. Insgesamt sind fünf Brücken zu überqueren. Aufgrund seines Profils gilt der NY-Marathon als anspruchsvoll und ist nicht bestzeitentauglich.

„Am Anfang musste ich mich zurückhalten, um mich nicht vom Tempo mitreißen zu lassen,“ erzählt Kusche, „die Anstiege wurden nach hinten raus immer schwerer“.

Unterstützt wurde er von der Riesenstimmung an der Strecke: Rockbands, Dudelsackspieler, sogar ein Gospelchor vor einer Kirche und schließlich Rapper in Harlem heizten den Teilnehmenden ein. Bei etwas zu kühlen Temperaturen und Gegenwind erreichte er schließlich das Ziel in 3:40:44 Std. als 7844.

„Das war ein Superlauf und der Zieleinlauf ist einfach überwältigend,“ berichtet er, „aufregend war es aber auch, meinen Namen unter den Finishern in der New York Times zu lesen“.
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