Wegen Krankheit geschlossen

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Ich wollte schon immer schreiben und jetzt ist es soweit,da könnt ihr euch auf den Kopf stellen und mit den Beinen juchu schreien.Also der Anlass ist das Fräulein vom Amt, oder vielmehr das nicht vorhandene.
Aber der Reihe nach. Ich oder um der Wahrheit die Ehre zu geben mein Mann wollte seinen Jahresfischereischein verlängern lassen(ein Angler igitt).Das ist ohnehin für arbeitende Menschen ein schwieriges Unterfangen in L.A., da wir uns anscheinend in einer Art Niemandsland befinden in dem das zuständige Amt an lediglich einem Tag der Woche geöffnet hat und das sage und schreibe von 10 bis18 Uhr !
Aber er, also mein Gatte, hatte es geschafft passend vor Ort zu sein, aber es wurde nichts daraus denn die Amtsstube blieb wegen Krankheit geschlossen.
Das man mich nicht falsch versteht. ich habe großes Mitleid und viel Verständnis für all diejenigen, die von der diesjährigen Grippewelle dahingerafft wurden. Aus Solidarität hat meine Familie sogar mitgemacht. Doch es muß sich um eine flächendeckende Epedemie handeln wenn sich keine Vertretung findet, die das Fräulein vom Amt in ihrer Krankheit vertreten kann. Aber die Situation schien nicht hoffnungslos denn eine zugegebener maßen leicht komatös wirkende weitere Angestellte(muß man sich da Sorgen machen?) war anwesend oder so...
Allerdings nur um meinem inzwischen leicht entnervten und übrigens ebenfalls kranken Ehemann mitzuteilen, für Vertretungen sei sie nicht zuständig.
Ich wäre auch gerne für manches nicht zuständig aber das ist ein anderes Thema.
Was ist also die Moral von der Geschichte?
All die Kranken können ab sofort in Ruhe ihre Unpässlichkeiten auskurieren. wir schließen einfach unsere Läden und Firmen bis wir wieder gesund sind und wenn in Zukunft das Amt Geld von uns will dann sagen wir einfach :"Wegen Krankheit geschlossen"
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