Japanische Pianistin Arisa Onoda zu Gast in der Vereinigten Gesellschaft

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Velbert: Saal der Vereinigte Gesellschaft zu Langenberg | Auch in diesem Jahr werden die erfolgreichen Klavierkonzerte in der Vereinigten Gesellschaft zu Langenberg fortgesetzt. Die japanische Pianistin Arisa Onoda eröffnet am Sonntag, 12. Februar um 17:00 Uhr die diesjährigen Klavierabende mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Alexander Skrjabin, Ferruccio Busoni und Frédéric Chopin. Die Pianistin, Jahrgang 1996, hat bereits einige erste Preise bei internationalen Klavierwettbewerben gewonnen, unter anderem den Chopin-Wettbewerb in Asien.

Bereits mit zwei Jahren spielte Arisa Onoda zum ersten Mal Klavier, im Alter von sechs Jahren dann auch Geige. Ihr musikalisches Talent wurde früh entdeckt und gefördert. In ihren noch jungen Jahren hat sie Konzerte in Deutschland, Österreich, Polen, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Amerika, Großbritannien und in Japan gespielt. Bei diesen Konzerten ist sie als Solistin, mit Orchester oder als Kammermusikern mit dem polnischen Silesia Orchester, dem tschechischem Panocha Quartett und dem Yomiuri Nippon Symphonieorchester aufgetreten.

Mit 16 Jahren zog Arisa in die USA, um dort an der renommierten Juilliard School in New Vork zu studieren. Die Aufnahmeprüfung bestand sie mit Bravour und wurde als Stipendiatin ausgewählt. Seit 2015 studiert sie an der Royal Academy of Music in London. Arisa erhält seit 2009 ein Stipendium von der Osaka Kulturstiftung, der Yamaha Musikstiftung und seit 2015 vom Bundesland Mie in Japan. Des Weiteren wurde sie 2015 mit dem Elton John Mortimer Preis des "Martin Musical Scholarship Fund" ausgezeichnet.

Der Eintritt zum Konzert in der Vereinigten Gesellschaft ist frei, im Unkostenbeitrag des Pächters von fünf Euro ist ein Getränk inbegriffen.
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