Straße lebendig halten: Anlieger wollen während des Baus an einem Strang ziehen

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Tamara Kirstein hat gleich drei Baustellen-Maskottchen entworfen. Abb.: housegrafics
Bereits vor Beginn der Baumaßnahme Bahnstraße hat unter Regie des City-Managements zweimal ein Baustellen-Stammtisch mit den ansässigen Geschäftsleuten getagt. Informationsaustausch und Entwicklung von Maßnahmen für das Vermarkten der Straße während der Bauphase zählen zu den Anliegen der zwanglosen Runde. Als erste Maßnahme hat Tamara Kirstein von der Agentur „housegrafics“ ein Baustellen-Maskottchen entwickelt, das alle Informationen und Medien zur Baustelle zieren wird. Aktuell wird ein Flyer mit Hintergrundinformationen sowie mit besonderen Angeboten und Aktionen der Gewerbetreibenden erstellt, der ab Juli in regelmäßigen Abständen erscheinen soll.
Die Bahnstraße als lebendige Verkehrs- und Geschäftsstraße ist in den Augen der Stadt eine wichtige Verbindung zwischen dem Bahnhof und den zentralen Einkaufsbereichen. Derzeit wird die Straße ihrer Funktion als Eingang in das Zentrum jedoch nicht ausreichend gerecht. Mit dem Umgestalten soll die Straße ein neues, attraktives Gesicht bekommen. Die Achse zum Neutorplatz wird durch einen baumbestandenen Mittelstreifen betont, der Fußgängern das Queren überall erlaubt. Die Straße soll deutlich verkehrsberuhigt werden zugunsten von Fußgängern und Radfahrern. Parkplätze werden in Längsrichtung angeordnet, um ein ansprechenderes Erscheinungsbild zu gewährleisten. Eine großzügige Neuanlage des Parkplatzes wird durch das Verschieben der Einmündung an der Wilhelm-Lantermann-Straße in Richtung Osten ermöglicht. Für die Gehwege ist rötliches Klinkerpflaster in Anlehnung an die Pflasterung am Neutorplatz geplant.
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