Statt "Wasser Marsch" - "WASSER-STOP"

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Foto: privat

Am Montag, 26. Juni, um 23.56 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einer technischen Hilfeleistung in die Straße Haus Hove alarmiert. Hier lief in einem Mehrfamilienhaus Wasser aus der ersten Etage durch Decke und Wand in zwei darunter liegende Wohnungen.

Da die Schadenswohnung zurzeit nicht bewohnt ist, verschaffte sich die Feuerwehr durch ein gekipptes Fenster schadfrei Zugang. Nach kurzer Erkundung konnte die Ursache dann auch gefunden werden: das Wasser lief im Badezimmer aus einem vermutlich defekten Absperrventil für eine Waschmaschine. Das Ventil wurde von der Feuerwehr mit einem Werkzeug abgesperrt und so eine weitere Ausbreitung verhindert. Die zwei unterhalb liegenden Wohnungen wurden zur Sicherheit stromlos geschaltet. Anschließend wurde das im betroffenen Badezimmer stehende Wasser mit einem Wassersauger beseitigt. Nach eineinhalb Stunden konnte die Feuerwehr ihre Gerätschaften zurück nehmen und wieder einrücken. Die Polizei und ein Energieversorgungsunternehmen waren zur Unterstützung ebenfalls mit vor Ort.
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