Ein unterhaltsamer Nachmittag für die SeniorInnen auf der Residenz Burg Winnenthal

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Dass der Besuch der Birtener Sängerin Dorothea Sinsteden, die auch als Laienschauspielerin von sich reden macht, den BewohnerInnen der Seniorenresidenz Burg Winnenthal sehr gut gefallen hat, ließen der anhaltende Beifall, das spontan ausgesprochene Dankeschön einer netten Dame aus dem Publikum und die gut ausgewählten Dankesworte des Leiters des "sozialen Dienstes" erkennen.
Den letzte Song "I will always love you" von Whitney Houston widmete Dorothea ihrem unter einer unheilbaren Krankheit leidenden Bruder Conny, womit sie allen ZuhörerInnen ihre enge Bindung an die Pflegeinrichtung verdeutlichte: Sie möchte zur Freude der Heimbewohner im Allgemeinen, im Besonderen aber zu der ihres Bruders beitragen.
Mit viel Begeisterung präsentierte Dorothea ihr Programm, zu dem nicht nur die Freude verbreitenden Lieder wie "Hoch auf dem gelben Wagen", "Tulpen aus Amsterdam" und "Schön ist es auf der Welt zu sein", gehörten. Noch am Vormittag hatte sie sich in Songs von Helene Fischer eingearbeitet, und auch der Humor kann nicht zu kurz. Kurze Witze und witzige Kurzgeschichten ließen die BewohnerInnen und ihre Gäste aufmerksam zuhören.
Schön war auch zu sehen, wie die Zuhörerinnen mitsangen, und klar, Helen Fischer war vielen von ihnen bestens bekannt.
Dass so eine große Versammlung der vielen an den Rollstuhl gefesselten Damen und Herren nicht wenig Mühe bereitet, wollten die Pflegerinnen gar nicht hören. "Wir sind ein tolles Team und wir machen das alle sehr gern!", antwortete Bärbel Kerkmann, eine der mir gut bekannten PflegerInnen, mit einem freundlichen Lächeln. Und klar, der Lokalkompass wird auch sehr gern gelesen. Eine Kompliment, das mich in meiner Bürgerreportertätigkeit bestätigte.
Die nächste Veranstaltung folgt bestimmt. Bis dahin wünsche ich den HeimbewohnerInnen, dem Pflegepersonal und allen LeserInnen dieses Beitrags alles Liebe und Gute
eure / Ihre Bürgerreporterin Hildegard van Hüüt
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