Grünschnitt am Bahndamm - Freie Sicht auf Schnittabfall

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Wenn die Eheleute G. von der Carl- Cuno - Straße von ihrer Terrasse auf den ans Grundstück angrenzenden Bahndamm schauen, fällt ihr Blick auf Grünschnittabfälle aus den am Wochenende durch die Bahn erfolgten „maschinellen Vegetationspflegearbeiten“ ; denn die wurden nach getaner Arbeit zum großen Teil einfach liegengelassen. So häufen sie sich an der Böschung oder hängen im restlichen Buschwerk. Kurz gesagt, kein schöner Anblick. Als sich Frau G. telefonisch bei der Bahn beschwert, bekommt sie , nach ihren eigenen Angaben, gesagt, das sei gut für die Natur. Na, ob das mal nicht nur eine Ausrede war?
Aber damit nicht genug, antwortet man ihr doch auf ihren weiteren Einwand in einem nicht gerade freundlichen Ton, dann hätte die Familie eben, wenn sie das stört, nicht dort, sondern etwas weiter zurück bauen müssen, erinnert sich das Ehepaar an den lediglich ein paar Stunden zurückliegenden Anruf.
Beide betonen, dass weder die vorher angekündigten nächtlichen Arbeiten, noch der Beschnitt im Allgemeinen, sondern ausschließlich die Tatsache, dass die Abfälle nicht weggeräumt wurden, sie stört. Leider kann die Dame des Hauses nicht sagen, mit wem sie gesprochen hat, da sie von einer zentralen Nummer weiterverbunden wurde und sich den Namen des Gesprächspartners nicht merkte.
Auf unsere telefonische Anfrage bei der Bahn konnte sich der zuständige Sachbearbeiter, Herr W. an keine Beschwerde erinnern, versprach aber, zeitnah Kontakt zur Familie G. aufzunehmen und sich um die Angelegenheit zu kümmern. Die Beschwerdeführer werden uns auf dem Laufenden halten.

Randolf Vastmans
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1 Kommentar
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Karl-Heinz Hildebrandt aus Wesel | 13.04.2015 | 23:25  
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