Montagsdemo unterstützt Proteste gegen US-Präsident Trump und verfolgt Situation in der Türkei unter Erdogan

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Diese aktuellen Themen sind Schwerpunkte der ersten Montagsdemonstration in 2017 am 2.1.17. Der neu gewählte Präsident der USA, Trump, ist selbst in den USA immer mehr verpönt. Es gibt zahlreiche Proteste gegen die angestrebte Politik Trumps in den USA. Er will z.B. das umweltfeindliche Fracking legalisieren und sämtliche bisher bestehende Beschränkungen dagegen aufheben. Weiterhin sollen alle - wenn auch eingeschränkt bestehende soziale Verbesserungen für Bedürftige – wieder rückgängig gemacht werden. Ebenfalls drängt Trump – der von Politik nichts versteht, da er nur die Interessen der Immobilienmakler vertritt – auf Ausweitung der Freihandelsabkommen mit anderen Staaten.

Auch in Deutschland sind gegen die Politik Trumps größere Proteste geplant. Die Montagsdemo unterstützt dies und mobilisiert zur Teilnahme.

Ebenfalls verfolgt die Montagsdemo die Situation in der Türkei mit Sorge. Die Pressefreiheit wird in diesem Staate mit allen Mitteln bekämpft. Die Montagsdemo fordert den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei und das Ende des schmutzigen Flüchtlingsdeal zwischen Deutschland und der Türkei.

Die Kundgebung findet wieder um 18.00 Uhr auf dem Husemannplatz statt.

Ulrich Achenbach
Moderator
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