Sofortiges Verbot der Tierquälerei durch Massentierhaltung!

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Ich habe einen Aufruf der Organisation foodwatch e.V. zum Verbot der nicht tiergerechten Haltung unterschrieben und fordere alle auf, diesen Aufruf ebenfalls zu unterzeichnen. Nachfolgend die entsprechenden Daten:


foodwatch e.v.
brunnenstr. 181
10119 berlin
germany
e-mail: info@foodwatch.de
internet: www.foodwatch.de


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Eingetragener Verein, Sitz Berlin VR 21908 Nz AG Charlottenburg,
Geschäftsführer: Dr. Thilo Bode


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KOPIE DER E-MAIL:

Sehr geehrter Herr Bundesminister Schmidt,

die meisten Fachleute sind sich einig: Die Zustände in der Haltung von Nutztieren sind inakzeptabel. Freiwillige Initiativen können nicht die Lösung sein, denn ökonomische Interessen setzen sich immer auf Kosten der Tiere durch, solange diese nicht durch klare und konsequent durchgesetzte gesetzliche Vorgaben vor dem Wettbewerb geschützt werden. Wenn wir sie nutzen, dann schulden wir auch allen Tieren eine tiergerechte Haltung – von der Zucht über die Haltung bis zu Transport und Schlachtung.

Ich fordere Sie auf, sich auf europäischer Ebene für eine konsequente Wende in der Nutztierhaltung einzusetzen. Europas Verbrauchern sollen nur noch solche tierischen Lebensmittelzutaten angeboten werden, die nachweislich von gesunden, tiergerecht gehaltenen Tieren stammen!

Dafür müssen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

Tierschutzgerechte Haltungssysteme müssen ausnahmslos verbindlicher Standard sein: Tiere müssen ihre wesentlichen arteigenen Verhaltensweisen ausüben können und dürfen nicht krank gemacht werden. Die Haltungsbedingungen müssen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden, nicht umgekehrt.
Klare Zielvorgaben für die Tiergesundheit müssen verbindlich vorgeschrieben werden. Dazu werden tierbezogene Indikatoren (z. B. Sterblichkeitsrate, Häufigkeit typischer Erkrankungen) festgelegt und betriebsgenau überprüft. Tierhalter und Tierbetreuer werden geschult, denn ein hoher Gesundheitsstatus ist nur mit optimalem Management zu erreichen.
Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für tiergerechte Haltungsbedingungen und Gesundheitsvorgaben wird konsequent und transparent überwacht. Alle Kontrollergebnisse werden betriebsgenau veröffentlicht.
Mit freundlichen Grüßen


Hier meine persönliche Ergänzung zu dem obigen Schreiben:

Kommentar: Der Trend der Verbraucher geht zu Fleisch, dass aus artgerechter Tierhaltung stammt. Viele junge Bauern würden gern einen Biohof führen, dass ist aus finanziellen Gründen nicht möglich. Bei der konventionellen Tierquälhaltung geht es genau wie in anderen Unternehmen nur um Maximalprofite, der einzige Unterschied ist hier, dass nicht nur Menschen, sondern auch Tiere ausgebeutet und krank gemacht werden! Anstelle der Agrarkapitalisten sollen Landwirte mit artgerechter Tierhaltung unterstützt werden. Es wird im Übrigen Zeit, dass der lebens- und umweltzerstörende Kapitalismus endlich bekämpft und durch einen echten Sozialismus ersetzt wird!
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Christoph Nitsch aus Bochum | 23.05.2015 | 02:12  
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