Bronze für Deutschland beim Heimweltcup in Bochum

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Gefechte im RuhrCongress
Bochum: RuhrCongress | Zum 30. Mal in Folge richtete die Fecht- und Sportgemeinschaft Ruhr Wattenscheid das Weltcupturnier im Damenflorett für Juniorinnen aus. Zum Jubiläum gab es auch ein Edelmetall für die Ausrichternation.

Die Tauberbischofsheimerin Leonie Ebert sicherte sich in Bochum Rang drei. Nach nur wenigen Fehlern unterlag die 16-jährige im Halbfinale der späteren zweiten Flora Pasztor aus Ungarn mit 13:15.

118 Fechterinnen waren am Samstagvormittag beim traditionellen Turnier um den „Pokal der Stadt Bochum“ an den Start gegangen.
Die amtierende Kadetten-Weltmeisterin, glänzte bis zum Halbfinale fast ausschließlich mit klaren Siegen. Die Siegesserie wurde erst im Halbfinale von der Ungarin Pasztor gestoppt.

Auch andere deutsche Fechterinnen konnten in Bochum überzeugen. Leandra Behr die in den beiden Vorjahren Platz 5 und Platz 6 belegte, erreichte in diesem Jahr Platz 12. Die beiden Berlinerinnen Sophia Werner und Kim Kirschen schafften es zumindest unter die Top 32, was bei dem starken Starterfeld schon ein kleiner Sieg ist.


Den Gesamtsieg durfte in der Ruhrpott-Metropole erneut Camilla Rivano aus Italien feiern. Sie hat bereits beim 29. Weltcup den Pokal der Stadt Bochum für sich entschieden.

Zurückblickend bleibt neben dem Edelmetall ein hervorragendes Organisationsteam in Erinnerung. Über Nacht wurde der RuhrCongress, der Tags zuvor noch von einem Konzert belegt war, zur Fechtarena umgebaut.
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