VfL Bochum: Verletzungsseuche

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Fabian Holthaus ist voerst raus - zum Missvergnügen seines Trainer Gertjan Verbeek.

Torwart Andreas Luthe ist nach seiner Rücke-OP im Aufbautraining. Die Langzeitverletzten Jan Gyamerah und Jan Simunek waren für das aktuelle Trainingslager des VfL Bochum in Spanien ohnehin kein Thema. Inzwischen spitzt sich die personelle Situation beim Tabellenelften der 2. Fußball-Bundesliga immer mehr zu.

Noch vor dem Abflug am Freitag letzter Woche quittierten zwei weitere Akteure den Dienst. Michael Gregoritsch (Muskelfaserriss) musste ebenso in der Heimat bleiben wie Tobias Weis. Der zog sich einen Syndesmosebandriss zu. Drei Monate wird die Pause wohl dauern, im ungünstigten Fall ist die Saison für den einmaligen Nationalspieler – wie Gregoritsch vom Bundesligisten TSG Hoffenheim ausgeliehen – beendet.
Für Gregoritsch und Weis beorderte Trainer Gertjan Verbeek die Nachwuchsspieler Nicolas Abdat und Julian Stock in den Flieger.
Gerade im spanischen San Pedro del Pinatar bei der Arbeit, humpelte der nächste Profi vom Platz.
Bei Linksverteidiger Fabian Holthaus wurde ein Innenbandriss im rechten Knie diagnostiziert. Auch er wird den Rückrundenstart am 7. Februar bei Union Berlin mit großer Wahrscheinlichkeit knicken können.
Am Dienstag erhält die Mannschaft weiteren Zuwachs in Form von drei VfL-Talenten. Direkt von der deutschen U18-Nationalmannschaft im nicht weit entfernten La Manga reisten Gökhan Gül, Görkem Saglam und Erdinc Karakas an.
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