Buchrezension: Nils Mohl – Mogel

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Das Buch beschreibt einen Abend, an dem der fünfzehnjährige Miguel zusammen mit drei alten Freunden, im Partykeller des Elternhauses, eine Runde Bierpong spielt.. Aber dieser Abend hat es in sich: Als der Verlierer merkt, dass es sich bei dem Bier für das Spiel um alkoholfreies Bier handelt, beschließt er, dass Miguel „bestraft“ werden muss: er soll als Mädchen „Miguela“ verkleidet in eine Disco gehen und dort mit Jungs flirten. Vorher soll Miguel von einer Tankstelle Bier zum „Vorglühen“ holen. Dort trifft er seine Klassenkameradin Candy mit ihrem Freund „Hengst“. Dieser macht „Miguela“ danach in der Disco an. Die 3 Freunde folgen dann Candy, Hengst und „Miguela“ zu einer Schrebergartensiedlung, wo die Situation fast außer Kontrolle gerät.
Dieses Buch ist flott geschrieben, allerdings ist sehr viel Jugendsprache enthalten. Das im Klappentext angegebene Lesealter von 14 bis 104 Jahren würde ich nicht unbedingt unterstreichen, allerdings ist das wohl auch Geschmackssache.
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1 Kommentar
14.308
Franz Burger aus Bottrop | 10.12.2015 | 19:51  
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