Bücherkompass Rezension: "Die Frau auf der Treppe " von Bernhard Schlink

Anzeige
Die Frau auf der Treppe ist ein verlorengeglaubtes Bild, das plötzlich in Australien in einer Galerie aushängt.Dort sieht es zufällig der Ich-Erzähler,ein erfolgreicher Anwalt und versucht daraufhin diese Frau aufzuspüren.
Dieser Anwalt hatte sich vor vielen Jahren um eine Einigung in einem Streit zwischen dem Maler und dem eigentlichen Besitzer und Ehemann der abgebildeten Frau zunächst bemüht,sich dann aber selber in die Frau verliebt wie die zwei anderen Männer auch. Daraufhin begann er die einzige Straftat seines Lebens. Nach vielen Jahren treffen diese Menschen wieder aufeinander um vieles zu klären was war und was sein wird.

Bernhard Schlink hat hier ein Buch der leisen Töne geschrieben,in der es sehr viel um Gefühle geht, richtige und falsche. Besitz und Verlust,Rechthaben und Leiden .Was macht das Leben wichtig und erstrebenswert? Was bleibt am Ende? Was passiert mit einer Liebe,die um ihr Ende weiss?

Anstoß zu diesem Buch ist das Bild "Ema" von Gerhard Richter,aber die ganze weitere Geschichte ist Fiktion und hat mit dem Maler und der Frau nichts zu tun.

Das Buch hat mir gut gefallen, die Charaktere wurden für mich real dargestellt und die Geschichte ist in sich sehr stimmig.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.