Marylin Manson im Blitz-Licht-Gewitter bei „Rock am Ring“

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„Rock am Ring“ jetzt am Flughafen Mendig am Südwestrand der Vulkaneifel mit Krater- und Vulcano-Bühne. Hier prompt ins heimische Dinslaken uns gemailte Fotos von Alexandra Lara von den Publikums-Flächen kurz vor Dunkelheit und dem umjubelten Nacht-Konzert des US-Stars Marylin Manson. Das letzte Bild unserer Fotostrecke zeigt Fotografin und Künstler Aug in (Kamera)-Auge. Fotos: Lara Alexandra, Courtesy Lieberberg/ M. Manson.
Viel war los in diesem Land am Wochenende 5./7. Juni – von G7 bis Kirchentag: Für Dinslakener Fans des „Rock am Ring“-Festivals hieß es eine Autobahn-Abfahrt weiter als zum Nürburgring zu fahren: Zum 30. war der Festival-Klassiker bekanntlich umgezogen zum alten Flugplatz Mendig. Aus Düsseldorf gaben schon am Eröffnungs-Freitag die „Toten Hosen“ dem Veranstalter Marek Lieberberg die Ehre, vom Niederrhein reiste wie zahlreiche Fans Fotografin Alexandra Lara an und schickte gleich eindrucksvolle Fotos heim nach Dinslaken. In der Nacht kam sie dicht an Superstar Marylin Mansons Auftritt ran. Der aktuell mit „Deep Six“ eröffnete und Songs wie „Beautiful People“, “Rock is Dead“ und „Coma White“ beeindruckend bot. Seine Wurzeln beschrieb er nicht mit „Grüß Gott“, aber zur Überraschung der nachts noch über 80.000 vor der Bühne ebenfalls in unserer Sprache: “Mutti is from Deutscheland.“. Und als ein Nacht-Gewitter runterkam, erklärte M.M. im parodierten Prediger-Stil, man könne erzählen, er wäre ein Regenmacher. Nach ein paar Blitzschlägen später wurden 33 Fans leicht verletzt behandelt. Insgesamt gilt die Premiere des verlegten 3-Tage-Festivals am neuen Standort als gut gelungen, es war schon seit Februar ausverkauft. Also: Auf den Vorverkaufsbeginn für Mendig 2016 „Rock am Ringe“ achten, auch im Pressehaus in Dinslaken.
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