Marion gewinnt "7 Wonders" Vorausscheidung

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Die erfolgreiche Siegerin des Turniers, Marion Weirather aus Walsum.
Dinslaken: ev. Gemeinderaum | Dinslaken-Hiesfeld - Samstag 22. September 2012, 14:00 - 19.30 Uhr

Im evangelischen Gemeinderaum an der Kurt-Schumacher-Straße 152 trafen sich an diesem Samstag 16 SpielerInnen, um zwei Plätze für die "1. Deutsche 7 Wonders Meisterschaft" auf der Süddeutschen Spielemesse in Stuttgart am 24. November 2012 auszuspielen.


Als im Sommer dieses Jahres der Ali Baba Spieleclub Veranstalter für die 40 bundesweiten Vorrundenturniere suchte, brauchte ich bei den Hiespielchen nicht lange nachfragen. "7 Wonders", das Kennerspiel 2011, hat bei uns nämlich viele Freunde. War es doch auch eines der Finalspiele bei den letzten offenen Hiesfelder Brettspielmeisterschaften im November 2011. Es gibt nämlich nicht viele Spiele, die sowohl mit 3, mit 4, mit 5, mit 6 oder mit 7 Spielern Spass machen. Schnell war ein Termin gefunden und vom Organisator bestätigt worden. Das schließlich nur 16 an den Start gingen lag daran, dass sich, wie sonst bei solchen Turnieren üblich, keine externen SpielerInnen bei uns angemeldet hatten und einige Hiespielchen genau an diesem Samstag privat oder dienstlich verhindet waren.


Die Turnierregel sah vor, dass nach dem Schweizer Verfahren gespielt wurde. In der ersten der vier Vorrundenpartien wurden die Startplätze ausgelost. In unserem Fall ein 7er-, ein 5er- und 1 4er-Tisch. In den folgenden Runden ergab sich dann die Startfolge nach der dann aktuellen Rangliste. Für Platz 1 an den einzelnen Tischen gab es immer einen Bonus von einem Punkte und für die weiteren Plätze dann immer zwei Punkte weniger. Am 7er-Tisch waren es somit 14, 11, 9, 7, 5, 3 und 1 Punkt, am 5er-Tisch 12, 9, 7, 5 und 3 Punkte und am 4er-Tisch 11, 8, 6 und 4 Punkte. So begann die spätere Siegerin mit 44 Punkten, Marion Weirather, z.B. am 5er-Tisch und Dank Platz 1 spielte sie danach am 7er-Tisch. Der zweite mit 36 Punkten, Frank Biesgen, saß zwar die gesamten 4 Spiele am 7er-Tisch, leistete sich aber in einem Spiel einen 7. Platz mit nur einem Punkt. Die Dritte mit 35 Punkten, Monika Kempa, spielte die ersten beiden Runden am 5er-Tisch und danach am 7er-Tisch. Die zu bauenden Weltwunder wurden vor jeder Runde neu an den Tischen ausgelost.


"Asmodee", bei denen das Spiel der "REPOS Production" in Deutschland vertrieben wird, hatte für die Finalisten Spielepreise ausgelobt.


Marion Weirather verzichtete aus privaten Gründen auf einen Start in Stuttgart und so werden Frank Biesgen und Monika Kempa die Hiespielchen hoffentlich erfolgreich dort vertreten.


Ein eindeutiges "Ja" der Teilnehmer auf meine Frage, ob wir uns denn im nächsten Jahr wieder um ein solches Vorrundenturnier bewerben sollen, sofern Ali Baba, Asmodee und REPOS wieder dazu einladen sollten.
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