Mit dem "deSpyder" bei der größten E-Mobil-Rallye der Welt

Anzeige
Das Team der FH Dortmund mit dem "deSpyder" (Foto: FH Dortmund)

Zwischen 30 und 40 Elektrofahrzeuge machten an der Fachhochschule Dortmund Station. Sie nahmen an der WAVE (Word Advanced Vehicle Expedition) teil, der größten E-Mobil-Rallye der Welt, die dieses Jahr zum 6. Mal stattfand. Mit dabei war auch der „deSpyder“ der FH Dortmund.

Gestartet wurde in Bremerhaven: 70 Teams aus zehn Ländern legten in acht Tagen rund 1800 Kilometer zurück – und dies CO2-frei. Sie mussten dabei den Nachweis erbringen, dass ihre Fahrzeuge den Strom aus erneuerbaren Quellen wie Sonne- oder Windkraft herstellen und ins Netz einspeisen. Erneut waren Privatteams, Hochschulen wie auch namhafte Unternehmen am Start; mit dabei warenE-Bikes, Serienmodelle oder auch einzigartige Prototypen sowie ein E-Truck.
Die Strecke führte von der Nordsee durchs Ruhrgebiet, den Rheingraben, die Elsässer Weinroute, die Schweizer Jura Berge über Genf bis nach Liestal bei Basel. Entlang der Strecke wurden die Fahrzeuge an rund 40 Etappenorten präsentiert,
Die Fachhochschule Dortmund war nicht nur eine der Stationen auf der Route, sondern nahm mit dem sechsköpfigen Studenten-Team um Prof. Dr. Michael Ludvik bereits zum zweiten Mal an der Rallye teil. Der „deSpyder“ (dortmunder elektro Spyder) ist ein Replika aus den 50er-Jahren mit einer Reichweite von über 200 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h.

"Saubere und alltagstaugliche Lösung"

„Wir wollen zeigen, dass Elektrofahrzeuge, die durch erneuerbare Energien angetrieben werden, bereits heute eine saubere und alltagstaugliche Lösung für die Zukunft darstellen“, so Prof. Ludvik. Und Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung an der FH Dortmund, ergänzt: „Und zukunftsweisend wird das Thema Elektromobilität in vielerlei Hinsicht sein – wobei die Vielfalt der Entwicklungsmöglichkeiten noch gar nicht abzusehen ist. Sie reichen von der Unterstützung Behinderter bis hin zu Steuereinheiten in Lagersystemen.“
Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund: "Es ist folgerichtig, dass das WAVE-Projekt in Dortmund Station macht. Wir sind die Hochburg der Elektromobilität und freuen uns die WAVE-Fahrer in Dortmund begrüßen zu können. Die smarte Verknüpfung von Wegeketten und Optimierung von Verkehrsabläufen bei gleichzeitigem Einsatz von ressourcenschonenden Antriebstechnologien sind von besonderer Bedeutung, um die Energie- und Klimaziele der Stadt zu erreichen.“
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.