Borussia gegen St. Petersburg: "Es hätte schlimmer kommen können"

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BVB-Kapitän Sebastian Kehl. (Foto: Schütze)

Der BVB bekommt es mit dem Hulk zu tun: Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den russischen Tabellenzweiten Zenit St. Petersburg.

Dessen prominentester Spieler ist der brasilianische Nationalstürmer Hulk, aber auch der Belgier Axel Witsel oder Italiens Nationalverteidiger Domenico Criscito sind keine Unbekannten. „Zenit hat sich in den vergangenen Jahren zu einer russischen Top-Mannschaft entwickelt und viel Geld in Akteure wie Hulk oder Witsel investiert“, meint Michael Zorc. „Die russische Liga beginnt für Zenit erst wieder am 8. März, vielleicht eine kleine Parallele zu unserem letztjährigen Duell mit dem ukrainischen Topklub Shakhtar Donetsk.“ Sportchef bei Zenit ist mit Didi Beiersdorfer übrigens ein alter Bekannter aus der Bundesliga.

Jürgen Klopp nahm das Los pragmatisch („Ich war noch nie in Russland“), während Sebastian Kehl erst einmal durchatmete: „Es hätte uns schlimmer treffen können. In St. Petersburg haben wir allerdings noch nie gespielt. Und wir müssen uns auf unangenehme Temperaturen einstellen. Ich glaube aber, dass wir große Chancen haben, die nächste Runde zu erreichen, wenn wir alles abrufen. Es ist auch ein kleiner Vorteil für uns, erst auswärts zu spielen.“

Das Hinspiel findet am Dienstag, 25. Februar 2014, statt. Anstoß ist bereits um 18 Uhr unserer Zeit. Das Rückspiel wird am Mittwoch, 19. März 2014, um 20.45 Uhr im Signal Iduna Park angepfiffen. Der Kartenvorverkauf für das Rückspiel beginnt am 17. Januar 2014.
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