Feierstunde 25 Jahre Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf

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(v.l.) Geschäftsführer des Bundesverbandes Energie-und Wasserwirtschaft, Dr. Wolfgang van Rienen; den Beigeordneten des Dezernates Umwelt und Wirtschaft des Deutschen Städtetags, Detlef Raphael; den Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima NRW, Hans-Peter Sproten; Kammerpräsident Andreas Ehlert; die Leiterin des Zentrums für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf, Gabriele Poth; den Vorstandsvorsitzenden des Institutes für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Uni Bochum (Foto: Wilfried Meyer)

Auf einer Podiumsveranstaltung mit 150 geladenen Gästen feierte am Donnerstag die Handwerkskammer Düsseldorf das 25-jährige Bestehen ihres hauseigenen Umweltinstituts, des Zentrums für Umwelt und Energie, kurz: UZH, mit Sitz in Oberhausen. Ursprünglich geplant, damit Kleinunternehmen mit Umweltauflagen fertig werden, erweiterte das im Oktober 1990 gegründete UZH sein Leistungsspektrum rasch in Richtung umweltgerechter Produktion und betrieblicher Prävention.

Vor dem Hintergrund sich verschärfender Verteilungskämpfe um Marktanteile auf dem Energiesektor widmete sich die Fachtagung der Frage: Wohin entwickelt sich das Handwerk im ‚neuen‘ Energie-Dienstleistungsmarkt?“ Hintergrund sind die Bemühungen der Energiekonzerne und der Stadtwerke um zusätzliche Einnahmequellen bei der (dezentralen vs. zentralen) Energieerzeugung und -lieferung, namentlich dem Einbau, der Wartung und Reparatur von Energieanlagen. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorträge und Aussprachen widmete sich der fortschreitenden Digitalisierung der Energie- und Umweltwirtschaft; es sprachen Kammerpräsident Andreas Ehlert, der Vorstandsvorsitzende des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, der Geschäftsführer des Bundesverbands Energie- und Wasserwirtschaft. Dr. Wolfgang van Rienen, der Beigeordnete des Dezernats Umwelt und Wirtschaft des Deutschen Städtetags Detlef Raphael, der Hauptgeschäftsführer des Fachverbands Sanitär Heizung Klima Nordrhein-Westfalen, Hans-Peter Sproten und Christian Heil, Fachverband Elektrotechnische Handwerke NRW. Einigkeit herrschte auf dem Podium, dass nur eine deutlich verstärkte Kooperation zwischen den großen haustechnischen Handwerksbranchen und mit den Stadtwerken dem Wirtschaftsbereich auch in Zukunft ausreichend große und auskömmliche Marktanteile sichern kann.
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