Sechstes „W.I.R.“-Sommerfest in Rath sorgt allenthalben für Begeisterung

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Beim "W.I.R."-Sommerfest herrschte wie immer Volksfeststimmung in den Diken. (Foto: vos)
 
Zufriedene Gastgeber und ein glücklicher Gewinner: Jochen Krämer (2.v.r.) freute sich über den vom Rhein-Boten gesponserten Flachbildschirm, überreicht von Mitgliedern des „W.I.R.“-Orga-Teams (v. l.): Wolf Nonn, Christoph Krasemann und Sylvia Pantel. (Foto: Wedel)

Sonne, Spektakel, Volksfeststimmung – das Sommerfest der Interessengemeinschaft „Wir in Rath“ zeigte einmal mehr, was der Stadtteil zu bieten hat, und stieß dabei auf große Resonanz.

Rath präsentierte sich am vergangenen Samstag von seiner besten Seite, dem wollte Petrus offensichtlich nicht nachstehen. Bei passendem Wetter sorgte das sechste Sommerfest der Interessengemeinschaft „Wir in Rath“ für Volksfeststimmung in den Diken.

Trotz mehrerer gleichzeitig stattfindender Veranstaltungen im Stadtgebiet herrschte auf dem „Festplatz“ in den Diken von vormittags an Hochbetrieb. Die zahlreichen Tische und Bänke waren bis zum späten Nachmittag oft bis auf den letzten Platz gefüllt.

Mittendrin fühlte sich auch Oberbürgermeister Thomas Geisel sichtlich wohl bei seiner persönlichen Rather Sommerfest-Premiere. Eifrig beteiligte er sich am Losverkauf für die Sommerfest-Tombola, mischte sich unters Volk und zeigte sich beeindruckt von dem, was die Rather am Samstag auf die Beine gestellt hatten.

"Identifikation mit dem Stadtteil"


„Die Resonanz auf das Fest zeigt, dass es bei den Menschen dafür ein Bedürfnis gibt“, so das Stadtoberhaupt, „hier präsentiert sich der Stadtteil“. Eine solche Veranstaltung sei wichtig für die Identifikation der Menschen mit dem Stadtteil und zeige, wie sehr „das Leben in der Nachbarschaft stattfindet“.

Geisel genoss die „gute Stimmung“ und sagte mit Aussicht auf das Sommerfest 2016: „Ich kenne meinen Terminplan für nächstes Jahr noch nicht, aber wenn ich es einrichten kann, bin ich wieder dabei.“ Dabei waren neben den ohnehin schon zahlreichen Teilnehmern auch mehrere tausend Besucher, die nach einhelligen Schätzungen eine „Rekordkulisse“ bildeten.

Die Bürger nutzen die Gelegenheit, die Einrichtungen des Stadtteils und ihre Angebote in geselliger Atmosphäre kennen zu lernen und erfreuten sich dabei zahlreicher Aktionen und Attraktionen. Die traditionelle „Kinder-Olympiade“ etwa fand zahlreiche begeisterte junge Teilnehmer. Auch die Hüpfburg des Düsseldorfer Flughafens gehörte beim Nachwuchs zu den viel genutzten Betätigungsmöglichkeiten. Und viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich bei der Foto-Aktion des Rhein-Boten eine „eigene Titelseite“ vor Ort mit ihrem Bild anfertigen zu lassen.

Bühnenandrang wie beim Rock-Konzert


Besonders gefragt war einmal mehr die große Tombola, zu der die teilnehmenden Händler illustre Preise gestiftet hatten. Gewinne wie Fahrräder, Flachbild-Fernseher oder Berlin-Reise sorgten bei beiden Verlosungsdurchgängen dafür, dass die Bühne mit der Lostrommel von einer dichtgedrängten Menschentraube umringt war. Moderator Christoph Krasemann baute zusätzlich Spannung auf und sorgte mit Fragen wie „Wer spielt denn gerne Wii? oder „wer hat denn eine vierstellige Losnummer?“ dafür, dass ihm wie bei einem Rock-Konzert zahllose Hände entgegengestreckt wurden.

Die Besucher honorierten aber nicht nur die Gewinnmöglichkeiten, sondern vor allem auch, dass sich auf dem Sommerfest mittlerweile nahezu alle Rather Vereine und Einrichtungen im Herzen des Stadtteils präsentieren. Dementsprechend zufrieden zeigten sich auch die Organisatoren der Interessengemeinschaft „Wir in Rath“. Unser Fest der kurzen Wege ist ein voller Erfolg“, freute sich Oliver Kienen vom „W.I.R.“-Orga-Team und fügte hinzu: „Wir haben eine tolle Mischung beisammen. Die vielen ehrenamtlichen Helfer wie Rather Schützen, Bürgerverein oder örtliche CDU geben uns das Gefühl, dass alle in dem Stadtteil an einem Strang ziehen.“

Außerdem hätten sich Aufwand und Abläufe, die so ein Fest erfordert, zwischen den Beteiligten eingependelt. Für das nächste „W.I.R.“-Sommerfest im kommenden Jahr kann der Anspruch daher eigentlich kaum lauten „besser machen“, sondern einfach „wiederholen, bitte!“... .

Unten sehen sie weitere Fotos (von Maria Wedel).

Noch mehr Impressionen vom Rather Sommerfest 2015 finden Sie hier.
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1 Kommentar
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Jupp Becker aus Düsseldorf | 01.07.2015 | 13:46  
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