Unser schönster Garten: "Cucumber Valley" - Rotwein aus dem Gurkenland

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Jasmin Ehreke mit einem leckeren Tropfen "Cucumber Valley"
„Unser schönster Garten“, so heißt die gemeinsame Aktion von OBI Rath und dem Rhein-Boten. Bereits im vierten Jahr werden wieder die schönsten Gärten unserer Leser vorgestellt, die sich zuvor bei uns beworben haben. Neu in diesem Jahr ist, dass sich auch Düsseldorfer mit grünen Balkonen oder Terrassen bewerben können.
Heute öffnet Jasmin Ehreke im „Gurkenland“ in Eller ihre Gartenpforte.

„Im Sommer ist der Garten unser zweites Wohnzimmer, hier verbringen meine Familie und ich einen Großteil der Freizeit“, sagt Jasmin Ehreke. Seit 2003 lebt die vierköpfige Familie in der schicken Doppelhaushälfte. Im Zuge des Neubaus wurde vor 14 Jahren auch der Garten ganz neu angelegt: Mediterran sollte es sein. Und das ist die rund 60 Quadratmeter kleine Oase tatsächlich: beim Anblick der mannshohen Olivenbäume, des Oleanders, der Weinreben und der Lavendelbüsche fühlt man sich in südliche Gefilde versetzt. Ein Highlight ist der hohe Feigenbaum: „Im vergangenen Jahr haben wir vier Beutel sehr schmackhafte Feigen ernten können. Im Herbst musste der Baum zurückgeschnitten werden, er wurde langsam zu hoch“, so die Hobbygärtnern.
Alles, was der Garten an Obst oder Gemüse hergibt, wird verarbeitet, auch die Oliven. „Dafür braucht man allerdings Geduld, denn wir haben zwei Monate gebraucht, bis wir unsere erste eigene Olive essen konnten: Rund sechs Wochen liegen die Steinfrüchte in Salzwasser, welches jeden Tag erneuert werden muss. Nach dieser Zeit kocht man die Oliven kurz auf, um sie im Anschluss wieder in klarem Wasser zu entsalzen. Dann werden sie in Olivenöl eingelegt und nach Belieben mit Kräutern oder Peperoni verfeinert.“
Auch die Weintrauben werden bei den Ehrekes verarbeitet. 2014 sind einige Liter roter Rebensaft in Flaschen abgefüllt worden: „Da wir ja im Gurkenland wohnen, haben wir unserem Wein den Namen „Cucumber Valley“ gegeben“, lacht Jasmin Ehreke.
Nicht nur das Ehepaar und die beiden Söhne im Teenageralter genießen den Garten in vollen Zügen: auch die beiden Hunde mögen im Sommer die schattigen Plätzchen auf dem Rasen. Wilde Tiere kommen ebenfalls gerne: „Wir freuen uns, dass hier zahlreiche Vögel leben und nisten. Für die wilden Bienen haben wir ein kleines „Bienenhotel“ aufgestellt.“ Bewacht wird dieses von George, dem pinken Flamingo. George ist allerdings aus Kunststoff.
Und wenn der Rasen gemäht, Unkraut gejätet und die Pflanzen gegossen sind, heizen die Ehrekes regelmäßig den Grill an und machen es sich auf ihrer überdachten Terrasse gemütlich.
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Norbert Opfermann aus Düsseldorf | 08.06.2017 | 18:42  
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