Neujahrsempfang im Hetjens-Museum

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Das Foto zeigt (v.l.n.r.) Josef Hinkel, Museumsleiterin Daniela Antonin, Bürgermeisterin Claudia Zepuntke, Vorsitzender Wolfgang Westphälinger und Kulturdezernent Hans-Georg Lohe.
Düsseldorf: Hetjens-Museum |

Der Freundeskreis des Hetjens-Museums/Deutsches Keramikmuseum lud am 13. Januar zum Neujahrsempfang ins Museum. Als Gastredner sprach Bäckermeister Josef Hinkel über das Thema "Düsseldorf – meine Stadt".

Zum Neujahrsempfang waren zahlreiche Freunde des Museums erschienen. Der Vorsitzende Wolfgang Westphälinger betonte, dass sich der Freundeskreis für den Erhalt des Museums einsetzen werde. Angesichts der Pläne der Stadt, die Museumslandschaft zu überprüfen, erklärte er: „Wir sind nicht gegen eine Reform, aber dann muss es um eine Verbesserung des Kulturangebots gehen.“

Museumsleiterin Dr. Daniela Antonin gab schon mal einen Ausblick auf die Highlights in diesem Jahr: Am 9. April werden in der Museumsnacht Komödianten auftreten, ab 17. April wird eine Ausstellung mit Meißener Bergmannsporzellan zu sehen sein, dann folgt Teegeschirr aus der Zeit der Zaren mit der „Behaglichkeit à la Dr. Schiwago“ und ab Januar 2017 „Hot chocolate“ aus der Schweiz.

Bäckermeister Josef Hinkel hielt einen heiteren Vortrag über „unsere Stadt“. Düsseldorf sei innovativ, dynamisch, kreativ, frech und reich an Emotionen. Als Zentrum der Metropolregion Rhein-Ruhr sei Düsseldorf auf dem richtigen Weg. Viele ethnische Gruppen hätten das Rheinland geprägt und deshalb werde Düsseldorf auch die Flüchtlinge integrieren, da sei er sicher.
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