Schüler gingen in Emmerich auf Körbejagd

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Auf zwölf Feldern wurde am Donnerstag in Emmerich eifrig um den Ball und um Körbe gekämpft. Foto: Jörg Terbrüggen

Was war das für ein herrliches Wetterchen. Sonne satt bei 25 Grad. Da heißt es doch chillen im Garten oder ein kühles Bad nehmen. Nicht so bei der NRW Streetbasketball-Tour, die erstmals in Emmerich Station machte. Rund um das Willibrord-Gymnasium gab es neben Sonne auch Körbe satt.

Wohl dem, der ein schattiges Plätzchen unter dem Pausendach ergattert hatte. Hier gab es nicht nur Schatten sondern auch leckeren Kuchen und natürlich kühle Getränke und Eis. „Das haben 30 bis 35 Schüler aus der Jahrgangsstufe zehn organisiert. Das ist richtig klasse“, freute sich Sportlehrerin Kati Mager. Kein Wunder eigentlich, spielen doch viele Schüler vom Willibrord-Gymnasium auch bei Basket Emmerich.
In den letzten drei Jahren ist Kati Mager mit ihren Schülern immer in anderen Städten unterwegs gewesen. „Ich bin dann von unseren Schülern angesprochen worden, ob wir es nicht mal selbst vor Ort machen könnten“, so Kati Mager. Also ging die Bewerbung raus - mit Erfolg. „Für eine Schule, die alles selbst organisiert, ist die Anmeldezahl sehr hoch“, freute sich Günther Lohmann von der AOK. „Das ist schon klasse.“ Etwa 60 Mannschaften hatten sich für das Turnier gemeldet. Dabei waren Schüler der Städtischen Realschule, des Gymnasiums und der Ganztagsschule. Aber auch von außerhalb waren einige Teams mit von der Partie.
Zwölf Spielfelder waren über den Schulhof verteilt. Mit drei gegen drei ging es über zwölf Minuten je Spiel. Zwei „Korbrichter“ zählten die Punkte und gaben die Spielpläne nach den Partien ab. Dann hieß es Klamotten packen und auf den nächsten Court zum nächsten Spiel. Und das bei dem Wetter. Da spielte dann die „Gummibärenbande“, während auf dem anderen Platz „die vier weißen Schafe“ auf Korbjagd gingen. „Two and a half Chicen“ waren ebenso dabei wie „Die gemünzten Glitzereinhörner“.
Den Auftakt machten Schülerinnen der 9b mit einem tollen Tanz, ehe sich Bürgermeister Johannes Diks, Schulleiterin Inge Hieriet McKay, Günther Lohmann und Sportlehrerin Kati Mager ans Körbe werfen begaben. Das Gymnasium und die Realschule erhielten zudem mehrere Basketbälle geschenkt, weil sie die emsiten Mannschaften bei diesem Turnier stellten. Da hat sich der Aufwand ja gelohnt.
Besonders erwähnenswert ist das Engagement von Schülerin Hanna Trybulla.
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