Im Bericht der Aktuellenstunde vom 25.04.2014 räumte der Bürgermeister der Stadt Ennepatal ein,das noch weitere 100 Roma in Ennepetal erwartet werden.

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  Im Bericht der Aktuellenstunde vom 25.04.2014
räumte der Bürgermeister der Stadt Ennepatal ein,das noch weitere 100 Roma in Ennepetal erwartet werden.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokal...

Thilo Langhard aus Gevelsberg am 25.04.2014 um 23:00 Uhr

Oliht Drahgnal der Artikel ist voll Unwahrheiten!

Oliht Dragnal ein Linker


Oliht Drahgnal die Stadt hat erst davon erfahren als die Roma sich angemeldet haben das sie da wohnen!
...und kann aus dem was ich verstehen kann die Frage " Warum machen du Foto?" du dringst in deren Lebensraum ein fotografierst sie(die denken das wegen dem Handy, ist ja wohl nicht weltfremd!) die fühlen sich bedroht...
1.
Ich bin nicht in deren Lebensraum eingedrungen,diese Aussage könnte ich verstehen wenn sie von den Ureinwohnern im Amazonas kommen würde die keinen Kontakt mit anderen Menschen hatten.Ich gehe mal davon aus das dieser Fall hier nicht zur anwendung kommt denn so weit mir bekannt ist kommen unsere neuen Nachbarn doch aus Düsburg.
2.
Oliht Drahgnal der Artikel ist voll Unwahrheiten!

Herr Drahgnal, was an dem Artikel ist denn die Unwahrheit?
Waren Sie an diesem Tage vor Ort?
Haben Sie uns gesehen und wenn ja warum haben Sie die Leute nicht zurück gehalten?
3.
Oliht Drahgnal die Stadt hat erst davon erfahren als die Roma sich angemeldet haben das sie da wohnen!
4.
die fühlen sich bedroht...

Ihre Roma fühlen sich bedroht?
Was glauben Sie wie es den Menschen in Ennepetal geht?
Die älteren Mitbürger Ennepetals kennen die Zigeuner/Roma noch aus früheren Zeiten und fürchten um ihr Hab und Gut.
Sind die Geschichten die die Alten erzählen unwahr? Einbruch,Diebstahl,Kindesraub usw.

Die Wahrheit ist,Ennepetaler sehen wieder nach ob auch alles verschlossen ist weil Sie Angst vor Euch haben.

Sagen Sie den Anführern der Roma im Hasperbach das Sie Ihre Bettler aus der Innenstadt von Ennepetal abziehen,das wäre ein Zeichen für unsere Bürger.


Ihre Aussage ist an den Haaren herbei gezogen,Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten das erst nachdem sich 100 Roma
in Ennepetal am Einwohnermeldeamt angemeldet haben der Bürgermeister Kenntnis davon bekommen hat.



Antworten auf meinen Artikel:
Sie haben völlig recht und es wird zeit das wir als bürger unserer stadt dafür sorgen dass Ennepetal eine lebenswerte stadt bleibt! Geht es nach den Sozis so erhalten diese Leute auch noch das kommunale Wahlrecht, denn es sind ja alle hoch qualifizierte Facharbeiter. Viele Grüße und trotzdem noch einen schönen Abend.


Gordon Lappe

Also 1. ist Deutsch hier die Amtssprache und nicht Kauderwelsch und 2. würde ich auch angep... reagieren, wenn so'n Katastrophen-Touri kommt und mich wie einen Affen im Zoo begafft.
Vielleicht sind diese Menschen für viele ein Ärgernis, aber nicht wirklich das Problem. Das, Liebe Mitbürger, sind die Politiker die nicht wissen, wann das Maß voll ist. Wenn also jemand seine Wut auslassen will, dann an denen.
Unsere Nachbarstätte:

Ich sehe mich nicht als Katastrophen-Touri,
Das Getto habe ich nicht erschaffen und ein Touri bin ich nur wenn ich etwas sehenswertes besuche.Ich glaube kaum das die Romabehausungen dazu zählen.
Kauderwelsch was meinen Sie damit?


Kriminalität als Teil der Wahrheit

Müll türmt sich in Hinterhöfen, Kinder gehen nicht zur Schule, steigende Kriminalität und Wuchermieten für Mini-Wohnungen. Dortmund hat ein Problem mit den Roma, die zu tausenden in die Stadt zugewandert sind und jetzt großteils in einem Stadtviertel wohnen.

In den Hinterhöfen der Dortmunder Nordstadt türmt sich der Müll

"Hier können Sie das pralle Leben sehen", sagt Marita Hetmeier mit einem zynischen Unterton über die Dortmunder Nordstadt. Von ihrem Büro blickt die SPD-Politikerin und einstige Dortmunder Stadtratsabgeordnete direkt auf den Nordmarkt und damit auf eine große Gruppe dunkelhäutiger Männer, die an einem Wettbüro stehen und offensichtlich auf Arbeit warten. Frauen mit Kopftuch gehen an den Ständen vorbei, wo meist türkische Händler Eier, Obst, Gemüse und preiswerte Kleidung verkaufen.
Zur Sendung

WDR 5 Morgenecho

Den Markt gibt es schon jahrzehntelang, und die Nordstadt war schon immer ein Zuwander-Viertel. Zuerst kamen polnische Industriearbeiter, die auf den Zechen Arbeit suchten. Später Spanier, Portugiesen, Jugoslawen und schließlich Türken. Mit den Roma kamen aber ganz neue Herausforderungen. Hetmeier geht weiter in ein anderes Zimmer und zeigt nach draußen: "Die Hinterhöfe werden vermüllt, der Müll aus dem Fenster geworfen. Sperrmüll an Straßenecken entsorgt."

Kinder betteln statt zur Schule zu gehen


​ Die Nordstadt war schon immer ein Zuwanderer-Viertel

Auch die Kriminalität ist sprunghaft gestiegen. "Kinder werden zum Betteln geschickt statt zur Schule", hat Hetmeier beobachtet, die nicht im Verdacht steht, Rechtsextreme zu unterstützen. Im Gegenteil: Sie hat jahrelang für die SPD im Stadtrat gesessen und für ihren Stadtteil gekämpft. Heute fühlt sie sich von Politik und Verwaltung allein gelassen. "Das Problem wurde lange geleugnet, deshalb gab es keine Lösungen", klagt Hetmeier.

Nach Warnungen der Polizei vor der gestiegenen Kriminalität hat die Stadt inzwischen reagiert. Sie hat den Straßenstrich, auf dem zeitweise bis zu 700 Prostituierte aus Südosteuropa anschaffen gingen, geschlossen. Damit sei auch das Problem der Zuhälterei gelöst worden, verkündete die städtische Dezernentin Birgit Zoerner stolz. Andere kriminelle Strukturen oder Wohnungsvermietungen der Roma untereinander zu Wucherpreise von 200 Euro pro Matratze gibt es aber immer noch. Auch für den Gang zum Amt müssen die ohnehin bettelarmen Roma noch Geld an Männer bezahlen, die selbst aus Rumänien oder Bulgarien stammen.

"EU-Beitritt von Bulgarien und Rumänien kam zu früh"
Überblick zur Serie

Serie: Roma in NRW : Unerwünscht? – Roma in NRW

"Das kann man alles nicht von einem auf den anderen Tag ändern", sagt Zoerner und bittet um Geduld. Und um Geld. "Der EU-Beitritt von Bulgarien und Rumänien kam viel zu früh", sagt Zoerner in aller Deutlichkeit: "Der Bund ist verantwortlich für Europapolitik, er muss uns Geld geben, das tut er aber nicht." So zahlt die ohnehin knapp vor der Pleite stehende Stadt beispielsweise jährlich vier Millionen Euro für die Gesundheitsversorgung der Roma, die in der Regel nicht krankenversichert sind.

Die kirchlichen Sozialverbände Caritas und Diakonie haben Projekte gestartet, um eine bessere Integration der Roma zu erreichen. Frauen und Kinder würden mit Sprachkursen erreicht, sagt Uta Schütte von der Diakonie, Männer reagierten dagegen misstrauisch auf die Beratungsangebote. "Wir brauchen Bildung, Bildung, Bildung und Geld, Geld, Geld", sagt Schütte in aller Deutlichkeit und fährt fort, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen: "Fressen geht vor Moral. Wenn sich nichts verbessert, werden die Zuwanderer kriminell werden müssen, um zu überleben."

Weitere Zuwanderung droht ab 2014

Wenn sie es nicht längst schon sind. Die Situation dürfte sich zudem ab 2014 zuspitzen. Ab dem kommenden Jahr dürfen Rumänen und Bulgaren offiziell in Deutschland arbeiten. Dann werden wohl noch mehr aus ihrer armen Heimat ins vergleichsweise reiche Deutschland auswandern. Marita Hetmeier fürchtet für ihren Stadtteil, für den sie sich so viele Jahre schon politisch eingesetzt hat, dass dann noch mehr Armutsflüchtlinge kommen und sich die Situation weiter zuspitzt.
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