Kunstverkauf für den guten Zweck

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Kunstinteressierte Besucher fanden den Weg ins Industriemuseum. (Foto: mar)
Ennepetal: Industriemuseum |

100 Kunstwerke, 76 Künstlern, ein Auktionator – und das alles für den guten Zweck.

Seit vielen Jahren engagiert sich Linde Arndt im sozialen Sektor, hatte Anfang 2016 bereits erfolgreich eine Benefizveranstaltung organisiert deren Erlös von rund 7.000 Euro dem Kinderschutzbund überreicht werden konnten.
Nun, am ersten Adventwochenende, fand eine weitere Versteigerung für den guten Zweck statt: Unter dem Motto „Vision 100“ rief Linde Arndt vor einiger Zeit Künstlerinnen und Künstler auf, ihre Bilder für die Auktion im Ennepetaler Industriemuseum zur Verfügung zu stellen. Viele verschiedene Kunstwerke, darunter gar vier Werke aus dem Bereich Kunsthandwerk fanden auf diesem Weg neue Besitzer. Der Erlös von rund 6.000 Euro kommt nun dem ambulanten Kinder- und Jugendhospiz des ökumenischen Hospizdienstes Emmaus in Gevelsberg zu Gute, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Lebensqualität erkrankter Kinder-und Jugendlicher zu erhalten sowie dem sozialen Umfeld, also Eltern und Geschwistern, Kraft auf einem solch schweren Weg zu geben.
Unter die Gäste hatte sich neben Landrat Olaf Schade auch fünf Bürgermeister aus der Region, Imke Heymann als erste Bürgerin Ennepetals, Vertreter der Sparkassen Ennepetal-Breckerfeld, Sprockhövel, Gevelsberg und Schwelm, Gastronomen, Dienstleister, Einzelhändler und der AVU-Vorstand gemischt.
Die „Fighting Spirits“, hatten das musikalische Rahmenprogramm übernommen, begleiteten mit eindrucksvollen, teils berührenden und bewegenden Songs die Gäste.
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