Klangspur 2013: das „Gerüst“ steht schon!

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Musik für alle Altersklassen. (Foto: Archiv/Bangert)

Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre dürfen sich alle Kettwiger Musikfreunde auf eine Fortsetzung der beliebten „Klangspur“ freuen. Das „Gerüst“ des Musikfestes steht, am 6. und 7. Juli (zwei Wochen vor den Sommerferien) lautet das Motto wieder „Kettwiger spielen für Kettwiger“.

„Wir möchten an die Tradition des ersten Musikfestes aus 2010 anknüpfen“, ist sich das Organisatoren-Trio aus Kathrin Engelhardt (HVV), Dierk Lamm (Förderverein der Bibliothek) und Wolfgang Kläsener (Bach-Ensemble) sicher. Die Premiere der Veranstaltung war schließlich besonders schön, das Interesse daran besonders groß.
Entstanden ist das Fest damals quasi aus der Rebellion heraus, denn im offiziellen Programm zur Kulturhauptstadt 2010 war Kettwig überhaupt nicht eingebunden. Eine Tatsache, die man natürlich weder hinnehmen konnte, noch wollte.
Nach einigen Überlegungen war die Idee zur Klangspur geboren und Kathrin Engelhardt, Dierk Lamm und Wolfgang Kläsener stellten damit die Weichen für ein weiteres Highlight im Kettwiger Festkalender. Vielfältigkeit haben sich die Organisatoren auf die Fahne geschrieben: vom Kammer- bis zum Gospelchor. Auch junge Musiker werden angesprochen, in der Vergangen heit standen zum Beispiel Schüler aus den verschiedensten Schulformen auf der Bühne.
Im Jahr 2013 wird der Gang durch die Altstadt, der der Klangspur ihren Namen gab, wieder stärker in den Vordergrund gerückt. Nach der Eröffnung am Samstag, 6. Juli, 15 Uhr vor der Kirche am Markt, ziehen die Musikfreunde weiter zum Weberbrunnen, um schließlich in den restaurierten Scheidtschen Hallen ein abwechslungsreiches Abendprogramm zu genießen. „Aus organisatorischen Gründen werden wir für den Abend Platzkarten verkaufen. Zum bunten Programm gibt es dann ein tolles Catering, so dass man ein rundum gelungenes Musikfest genießen kann“, freut sich Dierk Lamm.
Der zweite Tag der Klangspur (los geht es hier um 18 Uhr) soll in und vor der Kirche St. Peter stattfinden. In der behüteten Kulisse der Schinkelkirche erwartet Wolfgang Kläsener, der sich für die Gestaltung des Musikprogramms verantwortlich zeigt, Großes. „Ich denke an italienisches Flair an einem lauen Sommerabend. Die Besucher erfreuen sich an der tollen Musik und entspannen bei Wein und Käse.“
Wer genau für akustische Entzückung sorgen wird, steht zu diesem Zeitpunkt der Organisation noch nicht fest. Mit dabei werden aber „alte Bekannte“ wie das Kettwiger Bach-Ensemble und Frank Weise sein. Auch ganz große Namen sind im Gespräch...
„Es sollen sich aber alle Kettwiger Musiker angesprochen fühlen. Jeder, der mitmachen möchte, ist herzlich willkommen“, unterstreicht Kathrin Engelhardt, die sich als Organisatorin des Klangspur-Cafés schon jetzt für die zahlreichen Kuchenspenden bedanken möchte, die von vielen helfenden Händen gebacken werden.
Interessierte Musiker können unter Tel.: 4816 mit Wolfgang Kläsener in Kontakt treten. Auch die beiden anderen Organisatoren sind Ansprechpartner.
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