„Forderung“ des muslimischen Zentralrates mitten in der christlichen Karwoche

Anzeige
Bearbeitung aus Wikipedia-Abbildungen
 
Vorschriften für Muslime kommen von ausländischen Autoritäten
 
Angekündigte 'Landnahme' des ISLAM in der Politik
 
Kleiner Scherzkeks: Wer dumm fragt...

...in Zusammenhänge gestellt

Die „Bürgerreporterin“ Elke Aaldering aus Xanten – gewiss eine überzeugte Christin – hatte gerade ihre Hinterbliebenen-Anzeige im „Lokalkompass“ veröffentlicht, da platzte mitten in die Karwoche hinein eine muslimische „Forderung“: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland „will“ die Einführung gesetzlicher Feiertage für Muslime in Deutschland. Zumindest zwei Tage sollen es sein. In der Presse fand sich dazu viel Aufregung.

Die FAZ fackelt nicht lange und bringt es kurz und bündig:
  • Islam in Deutschland
    Zentralrat der Muslime fordert gesetzliche Feiertage
    28.03.2013 • Einen im Fastenmonat Ramadan, einen in der Zeit des islamischen Opferfests - der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek fordert zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland.

  • -----------------
    Auch der FOCUS drückt es klar und deutlich aus:
  • Religion
    Zentralrat der Muslime will gesetzliche islamische Feiertage
    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage ausgesprochen. Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor.

  • -----------------
    Die ZEIT formulierte zurückhaltender:
  • ISLAM
    Zentralrat der Muslime wünscht gesetzliche Feiertage
    Ein Tag des Ramadan und des islamischen Opferfestes sollten Feiertage in Deutschland werden, fordert der Zentralrat der Muslime. Die Politik wehrt den Vorstoß ab.

  • -----------------
    Aber die FAZ interpretierte wie viele andere Medien auch:
  • Islam in Deutschland
    Zentralrat der Muslime fordert gesetzliche Feiertage
    28.03.2013 • Einen im Fastenmonat Ramadan, einen in der Zeit des islamischen Opferfests - der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek fordert zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland.

  • -----------------
    Die Leserbriefe in der FAZ offenbarten (wie übrigens die Reaktionen in vielen anderen Medien auch), dass die „Forderung“ des muslimischen Zentralrates wie eine „Bombe“ eingeschlagen war – und das ausgerechnet in der Karwoche, in der Woche mit dem höchsten christlichen Feiertag am Karfreitag.

    War das Vorgehen der Muslime instinktlos?

    Um abschätzen zu können, was die Aktion der Muslime und das Timing bedeuten mögen, muss man sich etwas mit der Geschichte des Christentums befassen. Die Weihnachtsfeiertage kann man sicherlich abhaken. Wohl die Mehrheit der Christen feiert diese Tage kaum bewusst als den Geburtstag ihres Heilandes Jesus Christus, sondern nutzt sie als mittlerweile konventionellen Anlass zu Geschenk- und Fressorgien. Als Jesus geboren wurde, kann niemand gewusst haben, wer und was dieser Mensch rund drei Jahrzehnte später sein und bedeuten würde. Erst später, als sich ein selbstgewähltes Schicksal erfüllte und sich eine dramatische Geschichte ergab, wurden zur Überhöhung der religiösen Heldengestalt mit morgenländischer Phantasie die Märchen um seine Geburt herum erfunden. Das förderte die Mission der Apostel, die durch Kleinasien streiften und zur Gewinnung von Anhängern ihren staunenden Zuhörern wundersame Geschichten erzählten.

    Die Reise des Heilands gen Himmel muss man aus gutem Grund auch nicht für bare Münze nehmen. Denn nach der „Auferstehung von den Toten“ mag der „Gekreuzigte“ eine Weile auf der Erde noch gewandelt sein, doch hatte er allen Grund, möglichst zu verduften, um nicht nochmals gefangen und gekreuzigt zu werden. Er „verschwand“ einfach. Der digitale Brockhaus weiß zu erklären: „Auferstehung Christi, die im Neuen Testament (Matthäus 28,9 ff; Lukas 24,13 ff; Römer 10,9; 1.Thessalonicher 4,14; 1.Korinther 15,4; Apostelgeschichte 1,22) bezeugte Wiederkehr Jesu Christi in das Leben am dritten Tag nach seinem Kreuzestod (Ostern); Inhalt der neutestamentlichen Verkündigung und grundlegende Aussage des christlichen Glaubens. Nach katholischer und evangelischer Anschauung steht ihre Wirklichkeit fest, doch wird sie in der gegenwärtigen Theologie unterschiedlich gedeutet.“

    „Zentral“ und wichtig mag die „Auferstehung“ durchaus sein. Doch „von den Toten“? – Die Römer mochten Jesus zwar für „tot“ gehalten und dessen Abnahme vom Kreuz genehmigt haben, doch ist nicht auszuschließen, das Jesus Christus nach der Tortur nur total weggetreten war. Er mag gelebt und „in den letzten Zügen“ gelegen haben, ohne jedoch verstorben zu sein. – Was machte man da, als man entdeckte, dass Jesus noch lebte? – Es den Römern melden, den Pharisäern, dem Hohepriester? – Oder schnell verstecken und erst mal die Klappe halten? – Also versteckte man Jesus, und zwar klugerweise dort, wo „Tote“ sich gewöhnlich aufhalten: In einem Grab.

    Ob Jesus nun nach drei Tagen schon wieder aufgepäppelt war oder erst später, ist unwichtig. „Drei“ macht sich gut im Morgenland, wie es auch heute noch heißt: „Aller guten Dinge sind drei!“ – Hauptsache, Jesus war „noch“, besser jedoch: „wieder“ da. Also „auferstanden“. Jeder, der wusste, dass Jesus gekreuzigt worden und „gestorben“ war, konnte nun an ein „Wunder“ (Gottes) glauben. Denn Jesus war zu sehen und zu hören und ließ bei seinem Temperament nicht davon ab, seine eigenen Wahrheiten zu verkünden. Dann aber mag ihm der Boden doch zu heiß geworden sein, weshalb er sich aus dem Staub machte. Seine Jünger erklärten einfach, er sei „zum Himmel aufgefahren“. Punkt. Wieder „nur“ ein „Wunder“, ein „Zeichen Gottes“, über das man nicht zu diskutieren brauchte.

    Der Kern des Christlichen

    Bleibt aber – wie gleich noch zu zitieren – der „Kreuzestod“ oder zumindest die Kreuzigung, die man nicht bestreiten muss. Sie ist Schlusspunkt eines Weges der Verkündigung der frohen Botschaften von einem Gott, der von alttestamentlichen Brachialmethoden Abstand nahm und jetzt Sanftmut, Nächstenliebe verlangte. Den weiter gültigen Zehn Geboten konnten jetzt vor allem die Verheißungen aus der „Bergpredigt“ beigesellt werden. Der Griff zum digitalen Brockhaus erbringt: „Bergpredigt, die im Matthäusevangelium nach einer älteren Quelle aus Sprüchen Jesu zusammengestellte Rede Jesu auf einem Berg (Matthäus 57). Kennzeichnend ist der sozialethische Gehalt (u.a. Verzicht auf Besitz, Gewalt) und die Schärfe der sittlichen Forderungen, die im Gebot der unbedingten Nächstenliebe münden.“

    In diesem Zusammenhang ist es nun wichtig, um die Bedeutung der „Karwoche“ zu wissen. Um allen Spekulationen, hier könnte vielleicht tendenziös berichtet werden, aus dem Weg zu gehen, erfolgt die Erklärung zur Karwoche und zu den Feiertagen als wortwörtliches Zitat aus dem digitalen Brockhaus:

    Karwoche,
    - [zu althochdeutsch chara »Wehklage«, »Trauer«] (Stille Woche), im Kirchenjahr die Woche vor Ostern, mit den Haupttagen Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag; im Mittelpunkt der Gottesdienste steht die Passionsgeschichte Jesu Christi.

    Palmsonntag,
    - (in den evangelischen Kirchen auch Palmarum), im Kirchenjahr der Sonntag vor Ostern und Beginn der Karwoche; benannt nach der Palmenprozession (mit am Palmstock getragenen, geweihten [Palmen-]Zweigen) als Nachvollzug des Einzugs Jesu in Jerusalem (Matthäus 21, 111); in den evangelischen Kirchen vielfach Konfirmationstag.

    Gründonnerstag,
    - [wohl von mittelhochdeutsch gronan »greinen, weinen«; vielleicht auch nach dem Brauch, an diesem Tag grünes Gemüse zu essen], der Donnerstag vor Ostern; nach 1. Korinther 11, 23 Tag des letzten Abendmahls Jesu.

    Karfreitag,
    - [zu althochdeutsch chara »Wehklage«, »Trauer«] (Stiller Freitag), der Freitag in der Karwoche; Tag der Kreuzigung Christi; seit dem 2. Jahrhundert als Tag der Buße (Fasten) nachweisbar; gilt in der evangelischen Tradition als höchster Feiertag; seit dem 2. Vatikanischen Konzil auch katholischer Feiertag.

    Karsamstag
    - [zu althochdeutsch chara »Wehklage«, »Trauer«] (Ostersonnabend), der Tag vor Ostern, Gedächtnistag der Grabesruhe Jesu. Am Abend Beginn der Feier der Osternacht; in den Ostkirchen feierliche Prozession mit dem Grabtuch Christi, danach Segnung von Brot und Wein für die Teilnehmer der Osterliturgie.

    OSTERN,
    - ältestes christliches Fest und Hauptfest des Kirchenjahrs; hervorgegangen aus der christlichen Umdeutung des jüdischen Passahfests; seit Mitte des 2.Jahrhunderts jährlich zum Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi gefeiert. Seinen liturgischen Höhepunkt findet das Osterfest in der Feier der Osternacht, in den evangelischen Kirchen im Gottesdienst am Ostersonntag. Der Ostertermin wird in der orthodoxen Kirche nach dem julianischen, in den übrigen Kirchen nach dem gregorianischen Kalender berechnet (Osterdatum).
    Brauchtum: In den zahlreichen volkstümlichen (zumeist Frühlings-)Bräuchen leben häufig vorchristliche und magische Motive weiter, z.B. das Osterfeuer beziehungsweise Osterrad, das als heilkräftig geltende (vor Sonnenaufgang schweigend aus einem Bach geschöpfte) Osterwasser; Gebäcke und Gebildbrote mit Fruchtbarkeitssymbolen oder in Form des Osterlamms oder des Osterhasen (älteste Nachweise 1638 beziehungsweise 1682 aus dem Saar- und Neckargebiet) sind zum Teil noch üblich. Die Herkunft des Osterhasen wird verschieden gedeutet: missverstandenes Osterlammgebildbrot oder österliche Zinsabgabe in Verbindung mit dem Osterei; er wurde schließlich (zuerst am Oberrhein, im Elsass und in der Pfalz) zum österlichen Eierbringer (Kinderglauben). Zahlreiche Spiele knüpfen sich an das Osterei, das zurückgeht auf das mittelalterliche Zinsei und die Eierspende zu Ostern sowie auf die Fastenpraxis der älteren Kirche; erstmals für Deutschland erwähnt im 12. Jahrhundert, das Verstecken seit dem 17. Jahrhundert. Im katholischen Alpenraum sowie in der katholischen Lausitz (hier am Ostersonntag; zuletzt mehr als 1000 Reiter) hat sich das Osterreiten (als Flurumritt) erhalten.

    Soweit also das Zitieren aus unverdächtiger Quelle. Mitten in diese „Karwoche“ hinein platzte also der „Zentralrat der Muslime“ und „fordert gesetzliche Feiertage“ für die Muslime in der Bundesrepublik Deutschland. Da darf sich ein politisch auch nur mäßig engagierter Bundesbürger fragen: „Sind die durch den Wind?“ oder „Haben die noch alle Tassen im Schrank?“ – Jedenfalls sind die Zuschauer- und Leserreaktionen in dieser Richtung zu verorten. Geht man kühler an dieses Ereignis heran, stellt sich die Frage, ob das Timing des muslimischen Zentralrates nun Dummheit, Gedankenlosigkeit oder Absicht gewesen sein mag.

    Perfektes Timing für eine Provokation

    Vieles spricht für Absicht, für Provokation, für gewollten „Affront“. Es mag auch um ein „Ausloten“ gegangen sein, wie weit man gehen kann und wie „reif“ die Zeit sein mag für ein Vorbringen weiterer „Forderungen“. Die Moschee-Frage mit ihren Problemen hat sich ja weitgehend erledigt. Jetzt mag es darum gehen, für den Islam weiteres Terrain zu gewinnen. Wer eine derart eklatante „Forderung“ in einem Land mit alles anderem als islamischen Wurzeln erhebt, nämlich in einem Teil des „christlichen Abendlandes“, während Christen in islamischen Staaten verfolgt und sogar getötet werden, während in einem islamischen „Gottesstaat“ sogar nur der Besitz einer Bibel mit dem Tode bestraft werden kann, der kann nicht nur wissen, dass er provoziert, der muss das sogar wissen und deshalb einkalkuliert haben. Falls nicht: Dann ist er an Instinktlosigkeit, an Tollpatschigkeit und politischer Dummheit kaum zu übertreffen.

    Um zu verstehen, warum nun viele Bürger der Bundesrepublik Deutschland „auf die Palme“ gehen, muss man, wie viele Kritiker es jetzt tun, auch etwas in die Vergangenheit schauen. Man muss sich auch – selbst wenn die Erkenntnis etwas schmerzen sollte – vergegenwärtigen, was Christentum und Islam unterscheidet: Das Christentum wird nur „ausgewiesen“ als Zugehörigkeit zu einer christlichen Religionsgemeinschaft und je nach Gusto auch „praktiziert“; der Islam dagegen wird von den Muslimen „gelebt“. Der Koran ist der einzig gültige Wegweiser für die Gestaltung des täglichen Lebens eines Muslim oder einer Muslima, für das Verhalten gegenüber anderen Muslimen und auch gegenüber den „Ungläubigen“, die – und das steht wohl unbestreitbar fest! – von „guten“ und „echten“ Muslimen als Menschen geringerer Qualität angesehen werden. Ein Christ etwa ist nur ein „Kafir, [arabisch »Ungläubiger«], im Islam eine Bezeichnung für Nichtmuslim.“ Ein „Kafir“ kann schon per definitionem nicht „gleichwertig“ sein. Existiert keine bestimmte Vereinbarung zwischen Muslimen und Christen, etwa ein „dhimmi-Pakt“, ist ein Christ sogar Freiwild. (Hier ein Beispiel eines eifernden Muslim, das ja nicht aus der Luft gegriffen ist. Demnach stehen Muslime „über“ allen anderen Menschen anderer Religionszugehörigkeiten.) Für Muslime gibt es nur einen einzigen anzuerkennenden Herrscher in dieser Welt: Allah. – Nicht einmal demokratisch frei gewählte Regierungen und Staatschefs fühlen sie sich verpflichtet, passen sich allenfalls so weit an, dass sie nicht offenkundig gegen geltendes Recht verstoßen, also nicht etwa bei Rot über eine Kreuzung jagen. Im Prinzip jedoch ist alles Weltliche, das nicht durch den Koran oder die Scharia abgesegnet ist, für sie „des Teufels“.

    Die Scharia (auch: Sharia) ist das islamische Gesetzeswerk. Es hat eher mündlichen Charakter und ist deshalb schwer zu erklären. Sie kann bei einer Staatsverfassung und deren Gesetze als Grundlage dienen (in islamischen Ländern). Die Sharia setzt sich zusammen aus Koran, Sunna, aus der übereinstehenden Meinung aller Gelehrten sowie aus Analogieschlüssen. Da summiert sich alles, was mit Islam, Gesellschaftsleben und Regeln für das tägliche Leben zu tun hat. Die Sharia kann nur durchgesetzt werden, wenn die jeweilige Landesverfassung das erlaubt. Maßgeblich ist eine jeweilige „Fatwa“; das ist nur ein arabisches Wort für ein islamisches Rechtsgutachten. Dieses erstellt ein Gelehrter als Antwort auf Fragen oder Umstände.

    Offenes und verstecktes Unterwandern

    So gab es für die „Muslimische Demokratische Union“ (MDU) eine FATWA, die im Grunde erläuterte, in welcher Weise Muslime „Kreide fressen“ müssen, um in der Bundesrepublik Deutschland am politischen Leben etwa in Parlamenten teilnehmen und die Politik im Sinne des Islam beeinflussen zu können. Die MDU mit ihrer Zentrale in Niedersachsen geriet ins Visier der dortigen Verfassungsschützer. Sie dehnt sich in der Bundesrepublik Deutschland weiter aus; auch im Ruhrgebiet. Propaganda für die MDU, die über zahlreiche Beiträge – ganz im Sinne muslimischen Anspruchsdenkens – in den Lokalkompass geschmuggelt worden war, wurde inzwischen durch Löschung der Beiträge getilgt.

    Angesichts der neuen und wohl wirklich provokativen Forderungen kommen bei vielen Bürgern auch Erinnerungen hoch. Kolportiert wird ja Vieles, so etwa auch hier. Man findet zudem durch zahlreiche Belege Erhärtetes: Vural Öger, Deutsch-Türke, Inhaber von Öger-Tours, SPD, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden gegenüber der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:
    „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ (Quelle u.a.: Abendblatt.de.) Für die „Grüne“ Claudia Roth soll – angeblich laut SPIEGEL-TV – die Türkei sogar eine „zweite Heimat“ sein; um diese prominente Politikerin herum gibt es im Netz viel Buntes. Gibt man sich im Web viel Mühe, es völlig auf den Kopf zu stellen und auszuschütteln, kommt dabei vor allem heraus, dass wirklich gläubige Muslime in sämtlichen Schattierungen ihrer Glaubenspraxis stets wissen, was sie wollen, und dass Christen sowie Nichtchristen in der so genannten westlichen Welt dagegen die reinsten Waschlappen sind. Ihnen geht es im übermütigen Kapitalismus hauptsächlich nur noch um Geld, Gut und Statussymbole, um Anerkennung durch Besitz – selbst wenn es nur iPhones sind – sowie um Konsum, der sogar bis ins Privatleben hinein von einer „Freizeitindustrie“ beherrscht wird. Der Wert religiöser Bindung, des „Christseins“ lässt sich leicht an den vielen leeren Kirchen ablesen, in denen bemühte Seelenhirten vor kleinen Scharen Unerschütterlicher zelebrieren und predigen. „Gute“ Muslime dagegen schleppen ihren Gebetsteppich mit sich und breiten ihn, wo sie auch sind, mehrmals am Tag aus, um sich gen Mekka zu Boden zu werfen und Allah gefällig zu sein. In Schulen gab es deshalb schon Zoff, weil Muslime sogar eigene Gebetsräume forderten und zum Teil damit durchkamen.

    Natürlich gibt es auch im „christlichen Abendland“ unerschütterliche Bastionen des christlichen Glaubens, auch intolerante fanatische Gruppen, die „katholischer als der Papst“ sein wollen. Doch breiten sie sich nicht besonders erkennbar in der Welt weiter aus, fassen speziell in muslimischen Ländern keinen Fuß. Von Bedeutung sind eher die „Evangelikalen“, die etwa in den USA auf rund 35 Millionen Anhänger geschätzt werden. Sie kämpfen zum Beispiel vehement gegen Abtreibungen und halten sich klar an die Schöpfungsgeschichte in der Bibel, wonach die Welt von Gott tatsächlich in exakt sieben Tagen erschaffen wurde. Zu den prominenten Evangelikalen zählt der Säufer George W. Bush, Ex-Präsident der USA, der sich als vom Alkohol „durch Jesus gerettet“ ausgab, aber dennoch weiter soff. Viel Überzeugendes, vor allem „leuchtende Beispiele“, haben die Christen gegenwärtig nicht zu bieten. Hoffnung macht zurzeit allenfalls der neue Papst Franziskus, der die Weltöffentlichkeit bei verschiedenen Auftritten, die ein Herr Ratzinger wohl als unter seiner Würde erachtet hätte, sehr eindrücklich überraschte.

    Erbärmliches Bild des „Westens“

    Insgesamt bietet die christliche Welt mit ihrer Kriegslust und den „Kreuzzügen“ gegen den „Terrorismus“ ein erbärmliches Bild. Da können Muslime, die sich bereits an der „Dreifaltigkeit Gottes“ stören, nur den Kopf schütteln. Sie erkennen aber auch das Potential, dass sich ihnen zur Unterwanderung dieser verlotterten Gesellschaft bietet. Chancen für eine letztendliche „Islamisierung Europas“ sind durchaus gegeben. Man darf wohl davon ausgehen, dass „führende Köpfe“ im Islam über sehr lange Zeiträume voraus denken. Der Islam ist für Muslime ein Stück aus der Ewigkeit Allahs und kaum verhandelbar, wogegen die westlichen Demokratien in Wahlperioden denken und einzelne Abgeordnete erst einmal auch sehen müssen, wie sie ihre eigenen Schäfchen ins Trockene kriegen können. Wie sehr sich Volksvertreter an „Aufträge des Wählers“ halten, ist gegenwärtig allerorten gut zu erkennen. Und wie respektlos viele muslimische Vertreter vorgehen, hat man vielleicht schon in zahlreichen Talkshows erlebt, wenn Muslime ihren Gesprächspartnern ständig ins Wort fallen, ihnen über den Mund fahren und sie mit Standardgerede platt machen wollen. Auffällig ist auch, mit welcher Verve Muslime etwa bei Demonstrationen „diskutieren“ und auf „Ungläubige“ losgehen, wenn es eben nicht um den Glauben an sich, sondern um das Zusammenleben mit „Ungläubigen“ geht. Dann kann man wirklich das Gefühl haben, dass ein „Kafir“ von Muslimen nur als Mensch zweiter Klasse betrachtet wird. – Beweise dafür? – In Massen und an dieser Stelle nicht nötig.

    Bei einem solchen Gesamtbild und den vielen Irritationen, Zweifeln, Unsicherheiten und vielfältigen Formen von Gleichgültigkeit in der „christlichen“ Welt, ja bei den vielen offenkundigen Verstößen ausgewiesener Christen gegen „christliche Grundsätze“ dürfte es den Muslimen leichtfallen, die Christen überhaupt nicht ernst zu nehmen. Sich deren Regeln und Ordnungen als deren „Leitkultur“ auch noch zu unterwerfen oder zumindest anzupassen, mag zu inneren Haltungen von Abneigung und gar Verachtung führen. Hat eine solche Haltung – wenn vielleicht auch nur unterschwellig wirksam – zu dem jetzigen Vorstoß des Zentralrates der Muslime geführt? Hat der Zentralrat für sein Ansinnen vielleicht gar bewusst die Karwoche gewählt, um es den Christen „zu zeigen“?

    Dass die westliche Welt einen guten Boden für Missionierungen abgeben mag, ist ersichtlich. Speziell junge und nicht selten durch anhaltende Arbeitslosigkeit aus der Bahn geworfene Menschen versuchen oft, aus ihrer indifferenten Haltung zur Religion zu entkommen, versuchen „Spiritualität“ zu entdecken und suchen Halt bei Sekten und eben auch beim Islam. Da sind auffällige Beispiele bekannt, wie sie bei ihrer Hinwendung zum Islam gleich an fundamentalistische Gruppen geraten und regelrecht „rekrutiert“ werden können, das Gehirn gewaschen bekommen und eine Ausbildung zu „Kämpfern“ erfahren. Von christlichen Gruppen ist nicht bekannt, dass sie auch zum Kampf mit Kalaschnikows und zum Morden mit Sprengstoffen ausbilden, bis hin zum gottgefälligen Selbstmord per Explosivgürtel, wobei eine zufällige Anzahl anderer Menschen mit in den Tod gerissen wird. Von Muslimen ist dagegen oft in den Tagesnachrichten zu erfahren, dass sie auch gegeneinander mit tödlicher Gewalt vorgehen, wenn etwa die Schiiten den Sunniten nicht passen oder umgekehrt. Nordirland lässt sich als entkräftendes Gegenargument nicht anführen. Die IRA hat zwar auch in England gebombt, jedoch nicht um Großbritannien zu erobern oder etwa einer Religion zu unterwerfen, wie es etwa hinsichtlich Islam in großen Teilen von Marseille und an anderen Orten in Frankreich zu beobachten ist.

    Drängt das alles, zumal es ja wahr ist, nicht den Verdacht auf, dass ein „clash of civilizations “, ein Kampf der Kulturen oder sogar ein „Religionskrieg“ längst seinen Anfang genommen hat? Der Islam muss nicht gleich ganze Länder in einem Rutsch erobern und der Scharia unterwerfen, es genügt, wenn er kleine Inseln einstreicht, kleine Enklaven bildet, von denen er sich ausbreitet wie Bakterien einer Brutschrank-Kultur. Zeit spielt dabei keine Rolle. Es mag ja sein, dass Sarrazin und Öger eines Tages als Propheten zitiert werden, die alles längst vorausgesagt haben. Besonders Sarrazin, weil er vor einer Eroberung mittels „Fertilität“ gewarnt hat, die von Öger als „Instrument“ gepriesen wurde.

    An eine reine Zufälligkeit, mit der die Forderung des Zentralrates der Muslime ausgerechnet in der Karwoche platziert wurde, ist nur sehr schwer zu glauben.
    Und:
    Die Muslime stehen auch schon wieder „vor Wien“. Die PRESSE.com berichtet:
    „Muslime wollen gesetzliche Feiertage in Österreich
    28.03.2013 | 16:25 | (DiePresse.com)
    Nach den deutschen Muslimen, fordern auch die österreichischen Muslime die gesetzliche Verankerung von zwei Feiertagen, ähnlich des Karfreitags für evangelische Gläubige.“
    _________________________________________
    ©2013 by Manfred L. Schuermann – Essen an der Ruhr
    _________________________________________
    Der Beitrag wird noch weiter überarbeitet/ergänzt, ist noch nicht in seiner endgültigen Fassung.
    _________________________________________
    Dokument-Download (PDF) in der Fassung v. 29.03.2013 / 22:00 Uhr.
    _________________________________________
    0
    144 Kommentare
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 29.03.2013 | 22:58  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 30.03.2013 | 00:32  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 30.03.2013 | 12:45  
    17.812
    Dagmar Drexler aus Wesel | 30.03.2013 | 13:26  
    36.486
    Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 30.03.2013 | 16:33  
    15.542
    Christoph Niersmann aus Hilden | 30.03.2013 | 16:50  
    2.652
    Achim Goergens aus Oberhausen | 30.03.2013 | 17:01  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 30.03.2013 | 18:02  
    15.542
    Christoph Niersmann aus Hilden | 30.03.2013 | 18:05  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 30.03.2013 | 18:06  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 30.03.2013 | 18:08  
    13.620
    Volker H. Glücks aus Neukirchen-Vluyn | 30.03.2013 | 18:19  
    15.542
    Christoph Niersmann aus Hilden | 30.03.2013 | 18:19  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 30.03.2013 | 18:34  
    13.620
    Volker H. Glücks aus Neukirchen-Vluyn | 30.03.2013 | 19:36  
    4.058
    Joachim H. Hartung aus Monheim am Rhein | 30.03.2013 | 20:14  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 30.03.2013 | 20:30  
    4.314
    Gottfried Czepluch aus Essen-Ruhr | 30.03.2013 | 20:34  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 30.03.2013 | 21:16  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 30.03.2013 | 22:09  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 30.03.2013 | 22:51  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 30.03.2013 | 23:00  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 31.03.2013 | 00:00  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 31.03.2013 | 05:11  
    Bezug:
    Religionsfreiheit
    Missbrauch
    Islamisierung Europas
    ________________________________________

    Steht dem Islam überhaupt der Schutz durch „Religionsfreiheit“ zu?
    Ist er nicht vielmehr eine politische Norm, ein allgemein-gesellschaftliches
    Unterwerfungsinstrument, welches unter dem Mäntelchen von „Religion“ und
    einem Heilsversprechen daherkommt (von den Muslimen selbst freilich als
    „Religion“ empfunden, rituell praktiziert und gelebt)?
    Sind nicht die Moscheen so etwas Ähnliches wie „Indoktrinationszentralen“ mit etlichen
    angeschlossenen sozialen Einrichtungen? Wurden nicht gefährlich gewordene radikale
    Muslime (sogar „Terroristen“) auch über Moscheen rekrutiert? Waren nicht Moscheen ihre
    Konspirations-Angelpunkte? Wurden nicht deshalb sogar Moscheen vom Staat geschlossen?

    Der Islam ist Gesetz (Koran) sowie Exekutive (u.a. Scharia) in einem und schreibt
    in seinen Statuten sogar „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor. Er entspricht
    in weiten Teilen nicht anerkannten Werten in diversen Konventionen zu fundamentalen
    Menschenrechten, die weltweit geachtet werden wollen. Schwere Strafen bei Verstößen
    gegen Gebote des Korans dürfen nur durch einen „islamischen Geistlichen“ verhängt
    werden; es gibt bei „gottesfürchtigen“ Muslimen dafür keinen so genannten
    „weltlichen“ Richter (es sei denn, man betrachtet Allah als solchen).

    So werden dann „Sünder“ durch teilweises Eingraben fixiert und gesteinigt, werden
    „Delinquenten“ ausgepeitscht oder werden ihnen zur Strafe Glieder „abgehackt“ (amputiert)
    und lebenslang fehlen; werden Menschen im Namen Allahs verkrüppelt.


    ( http://youtu.be/gcqyzBuXpkk )

    Weil Politik und Religion im Islam nicht zu trennen sind, spricht man bei einem
    streng islamischen Staat nicht ohne Grund von einem „Gottesstaat“, in dem allein
    Allah als die höchste herrschende Instanz regiert und von den Geistlichen dann
    vertreten wird. Weil Allah nicht die herrschende Macht in der westlichen Welt
    oder dem so genannten „christlichen“ Abendland ist, gelten demokratische
    Regierungsformen und die Demokratie als „Werk des Teufels“, von welchem durch
    den Islam zu erlösen ist.

    Müsste nach all dem der Islam nicht als eine „verfassugsfeindliche Bedrohung“
    der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland eingestuft werden?

    Führende Muslime bestreiten nicht, dass der Islam die religiöse Weltherrschaft
    anstrebt, was de facto aber dann auch der politischen Weltherrschaft entspricht.
    Strategisches Ziel des Islam kann und muss daher sein, die westlichen Demokratien
    zunächst in Europa zu destabilisieren und unter dem Deckmantel der gewährten
    Religionsfreiheiten seine Präsenz auszuweiten und weitere Enklaven zu schaffen.
    Insofern können dem Islam an sich die bislang verübten Anschläge in Europa
    nicht einmal unwillkommen sein, weil sie ein strategisches Ziel erfolgreicher
    Destabilisierung ja fördern und durch entsprechende die Freiheit und Freizügigkeit
    teils stark einschränkende Präventionsmaßnahmen der europäischen Staaten auch die
    Demokratie bereits erodieren lassen.

    Dem „Traumziel“ eines totalitären „Gottesstaates“ stünden dann zunächst
    tendenziell totalitäre „Polizeistaaten“ gegenüber, in deren gesellschaftlicher
    Atmospäre sich dann auch mehr Raum für „Spiritualität“ entwickeln mag, der
    dann von dem ohnehin stets missionierenden Islam genutzt werden kann.

    Dieses sind nun eindeutig „politische“ Abwägungen, bei denen man anhand bisher
    zu beobachtender Tendenzen hinsichtlich weiterer Entwicklungen absolut nichts
    ausschließen darf. Insofern kann eine „Muslimisch Demokratische Union“ nicht
    vergleichbar sein mit einer „Christlich Demokratischen Union“, die ja nur
    „christliche“ Werte zu berücksichtigen hat. Dagegen kann eine MDU nur das
    Fernziel einer Islamisierung ihres Einflussbereiches verfolgen, um bis zur
    Erreichung dieses Zieles kleine Fortschritte zu machen, und sei es jeweils
    nur Millimeter für Millimeter. Sie arbeitet dann aber weltweit mit allen
    Muslimen zusammen am gleichen Ziel.

    Manfred Schuermann
    - Fachjournalist IT/Media -
    „“

    610
    Norbert Spittka aus Bochum | 31.03.2013 | 11:40  
    15.542
    Christoph Niersmann aus Hilden | 31.03.2013 | 11:50  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 31.03.2013 | 12:40  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 31.03.2013 | 13:53  
    Bezug:
    MDU
    Partei
    Ankündigungen
    ________________________________________

    Was ist in Fällen von „Annahme verweigert“?



    ...falls die „Ungläubigen“ das Geschenk nicht haben wollen?
    [„Scharia“ ON] ?

    Hintergrundmaterial:
    - 1 -
    - 2 -

    ________________________________________
    Manfred Schuermann
    - Fachjournalist IT/Media -
    „“

    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 31.03.2013 | 14:58  

    Bundesweit ACHT - in NW zehn.


    ________________________________________

    Der Besitz bei Anderen rechtfertigt noch nicht den Anspruch, es auch erhalten zu dürfen oder zu müssen.
    T. C. Ellison

    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 31.03.2013 | 16:20  
    15.542
    Christoph Niersmann aus Hilden | 31.03.2013 | 16:31  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 31.03.2013 | 18:36  
    15.542
    Christoph Niersmann aus Hilden | 31.03.2013 | 21:19  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 01.04.2013 | 01:33  
    15.542
    Christoph Niersmann aus Hilden | 01.04.2013 | 10:38  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 01.04.2013 | 13:40  
    „liegt als wesentliche Eigenschaft aller Strömungen die Ansicht zu Grunde, dass der Islam als ganzheitliche Religion, die sowohl soziale, kulturelle, juristische, politische und wirtschaftliche Dimensionen beinhalte, einzige Quelle für ein politisches System sein könne und sogar müsse.
    Also auch Scharia mit deren unmenschlichen Strafakten.
    „“„“

    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 01.04.2013 | 21:13  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 02.04.2013 | 04:22  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 02.04.2013 | 07:10  
    12.558
    Bernhard Braun aus Essen-West | 02.04.2013 | 07:20  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 02.04.2013 | 09:58  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 02.04.2013 | 11:13  
    13.620
    Volker H. Glücks aus Neukirchen-Vluyn | 02.04.2013 | 22:28  
    13.620
    Volker H. Glücks aus Neukirchen-Vluyn | 02.04.2013 | 22:31  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 03.04.2013 | 02:45  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 03.04.2013 | 09:23  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 03.04.2013 | 09:49  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 03.04.2013 | 13:37  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 03.04.2013 | 17:45  


    @ TOF,

    es sieht so aus, dass hier von der muslimischen Seite kaum noch Substanzielles zu erwarten ist. Der Islam als totalitäre Religion verlangt ja die völlige Unterwerfung der Gläubigen unter das Regelwerk und somit auch unter die Scharia. Denn die Scharia gehört zum Islam wie die Mähne zum Löwen. Wer auch nur in Teilen abweicht, gilt bereits als „Ungläubiger".

    Wahrscheinlich wissen die Muslime in Deutschland und jetzt auch in Österreich sowie die „zuständigen" Politiker nicht, wie sie sich kompetent einlassen sollen, worauf es hinausläuft, wenn man glaubt, dass der Islam bereits zu Westeuropa gehöre und politisch-rechtlich auch zu verankern sei.
    Deshalb fand ich es reizvoll, mich in die Materie weiter einzuarbeiten. Selbst für Muslime tauchen da „heiße Eisen" auf. Da herrscht ja auch nicht wenig Streit.

    Hier einmal eine Kostprobe:


    (Das Buch verleihe ich gern.)

    Zum Stichwort „Nigeria" gibt es ein interessantes Dossier der ZEIT.

    In England hat man sich mit der versuchsweisen (partiellen) Verflechtung von staatlichem Rechtssystem und muslimischer Scharia teilweise gute Lösungen, teilweise aber auch Probleme eingehandelt.

    Hintergrund:
    http://www.welt.de/politik/article2176782/Oberster...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Scharia-R...
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/grossbritann...
    BELGIEN: http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/30/belgien-...

    Oder haben wir es hier mit etwas Vergleichbaren zu tun?
    Mit der heiligen Pflicht zum Lügen, mit der „Taqiya"...
    Unsere muslimischen Kommentatoren dürfen „Ungläubige" ja nach Strich und Faden
    belügen
    , wenn sie damit im Sinne des Islam etwas „Gutes" erreichen wollen.
    Das erklärt wohl Vieles vom bisher Erlebten.

    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 03.04.2013 | 19:29  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 03.04.2013 | 21:26  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 03.04.2013 | 22:18  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 03.04.2013 | 23:20  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 04.04.2013 | 00:08  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 04.04.2013 | 00:12  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 04.04.2013 | 09:15  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 04.04.2013 | 11:42  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 04.04.2013 | 14:28  
    1.270
    Reinhold Wunder aus Düsseldorf | 04.04.2013 | 17:16  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 04.04.2013 | 18:23  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 04.04.2013 | 19:02  
    1.270
    Reinhold Wunder aus Düsseldorf | 04.04.2013 | 19:26  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 04.04.2013 | 19:30  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 04.04.2013 | 20:19  
    1.270
    Reinhold Wunder aus Düsseldorf | 04.04.2013 | 20:40  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 04.04.2013 | 21:46  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 04.04.2013 | 23:22  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 05.04.2013 | 00:15  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.04.2013 | 00:50  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 05.04.2013 | 11:11  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.04.2013 | 11:30  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 05.04.2013 | 11:35  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 05.04.2013 | 11:44  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.04.2013 | 11:52  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 05.04.2013 | 11:58  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.04.2013 | 12:09  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 05.04.2013 | 12:14  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 05.04.2013 | 12:31  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.04.2013 | 13:47  
    War das jetzt eine Mitschrift aus dem „Paulaner“-Bräu?

    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 05.04.2013 | 14:51  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.04.2013 | 17:43  
    VORSICHT! - SATIRE!

    Tja, Mädchen, das nennt man „political correctness“.
    Damit müssen wir leben, wenn wir nicht mit der „Antisemitismus“-, „Neo-Nazi“-oder „Verschwörungstheorie“-Keule eins drüber bekommen wollen.
    Die „Re-Education“ durch die Besatzer ist ja noch längst nicht abgeschlossen und wird insbesondere mittels der Medien noch weiter voran getrieben.
    So habe ich -- obwohl bald 78 und nur haarscharf dem Tod durch US-Bombenabwurf und GB-Spitfire-Beschuss entgangen -- erst durch die besonders jetzt zahlreichen TV-Beiträge über Hitler, seine Generäle, die SS, die Gestapo und die KZ-Lager verinnerlicht, was wir Deutschen doch für ein mieses Gesindel sind und ständige Demütigung und Bestrafung bis und achte und neunte Glied verdient haben.

    Und zahlen dürfen wir auch: Nach der mit Adenauer vereinbarten zusätzlichen Abschlusszahlung für Wiedergutmachungen ging es erst richtig los, und glücklicherweise fand man dann später noch Liegengebliebenes für Zwangsarbeiter-Entschädigungen. Jetzt, wo wieder Luft eintreten könnte, nimmt man uns in Haftung für die Eskapaden zahlreicher Finanzcowboys vorwiegend aus den USA, so dass wir uns glücklicherweise nun auch als Billiglohnland bewähren dürfen und weiter drauflegen können.

    Jetzt hoffe ich, dass in dem riesigen Datenpaket mit ungeheuer vielen Angaben zu Off-Shore-Money-Parkern möglichst viele Deutsche zu finden sind, denn diese sind vielleicht die letzen Aufrechten, die es verstanden haben, dem ständigen Griff in ihre Taschen zu entwischen.
    _____________________________
    Naja, Schluss mit der Satire... -- oder war's keine?

    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 05.04.2013 | 19:22  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.04.2013 | 23:03  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 05.04.2013 | 23:18  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 06.04.2013 | 23:33  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 07.04.2013 | 17:51  
    4.314
    Gottfried Czepluch aus Essen-Ruhr | 07.04.2013 | 22:31  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 08.04.2013 | 14:08  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 08.04.2013 | 14:46  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 08.04.2013 | 17:18  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 08.04.2013 | 18:56  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 08.04.2013 | 21:54  
    Mir scheint, nun ist bei so viel Ausschweifung auch ein Beitrag vom Weg abgekommen und wollte wohl eher hier landen: RE-Kommunikation gegen ENT-Sozialisierung, Vereinsamung und „Monaden-Dasein“.

    Eigentlich hätte das ursprüngliche Thema dagegen eine Wendung zu einem weiteren Aspekt erfahren können. Der Forderung gesetzlicher Feiertage für Muslime bei ständigen Verstößen muslimischer Frauen gegen Allahs Gesetze (wie oft sehe ich eine Muslima sogar ein Auto fahren!) sollte doch vorausgehen, erst einmal vor der eigenen Haustür zu kehren (ob es nun DEN Islam angeht oder nur Teile -- welche? -- davon):



    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 08.04.2013 | 22:47  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 08.04.2013 | 23:06  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 08.04.2013 | 23:22  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 08.04.2013 | 23:29  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 08.04.2013 | 23:39  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 08.04.2013 | 23:40  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 08.04.2013 | 23:50  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 09.04.2013 | 00:07  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 09.04.2013 | 00:10  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 09.04.2013 | 00:15  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 09.04.2013 | 00:21  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 09.04.2013 | 00:22  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 09.04.2013 | 00:38  
    5.830
    Stanley Vitte aus Düsseldorf | 09.04.2013 | 12:11  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 09.04.2013 | 13:26  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 09.04.2013 | 23:22  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 09.04.2013 | 23:24  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 09.04.2013 | 23:57  
    5.830
    Stanley Vitte aus Düsseldorf | 10.04.2013 | 13:06  
    5.830
    Stanley Vitte aus Düsseldorf | 10.04.2013 | 16:17  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 14.04.2013 | 23:03  
    Was mich etwas wundert, ist der Umstand, dass zu der "Forderung" hier kaum auf die Reaktionen von Bürgern in anderen Medien die Rede ist.

    Da gibt es zunächst teils gehässige, teils hämische und wenig schmeichelhafte Reaktionen, die jedoch durchaus "Stimmen aus dem Volk sind". Man kann derart erboste Leute nicht einfach "nach rechts" verorten. Sie äußern sich als Arbeiter, Angestellte, Arbeitslose, Hartz4-Bezieher, Rentner an Kaffeeständen auf dem Markt, in Kneipen oder in zufälligen Gruppen ebenso drastisch... -- so lange kein Türke, kein Muslim in der Nähe ist. Taucht einer auf, verstummen solche Gespräche wie ausgeknipst.

    http://open-speech.com/threads/642490-Muslime-ford...
    http://www.pi-news.net/2013/03/zentralrat-der-musl...
    ...

    Dann gibt es durchaus "neutrale" oder "gemäßigte" Statements, doch fällt auf, dass die meisten Menschen an einer ernsthaften Diskussion überhaupt nicht interessiert sind.
    Beispiel:
    http://www.sternenkreis.de/index.php/forum/161-int...

    Es scheint so, dass eher Skepsis vorherrscht, weil es ja einen Eingriff in alte Muster und Traditionen bedeuten würde, solche muslimischen Feiertage im "christlichen Abendland" gesetzlich zu verankern. Wer nicht wirklich eine Meinung äußern kann (weil vielleicht auch zu wenig reflektiert), witzelt auch mal - eher nichtssagend -- herum.
    Die Duskussion im Faz-Net...
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islam-in...
    ...schlief erst nach langer Zeit ein, blieb aber im Rahmen, weil bekanntermaßen dort rigoros zensiert wird.

    Nicht selten fand sich ein Verweis zu dieser Seite ...
    http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2007/139/
    von der man sich dieses Dokument ...
    http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2007/139/pdf...
    ...herunterladen konnte. (Das PDF-Dokument sollte man aufmerksam studieren...!)
    Nicht wenige Leute stießen sich daran, dass in der Türkei Vorstöße zur Re-Islamisierung des Landes bekämpft wurden, dass aber die glaubensgebundenen Forderungen von Muslimen im Ausland zunähmen.
    ZITAT aus der o.a. Seite
    Kurzfassung auf Deutsch:

    Mehr als eine Million Menschen protestierten Ende April 2007 in der Türkei gegen die Präsidentschaftsambitionen des amtierenden Außenministers Abdullah Gül von der religiös-konservativen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP). Sie befürchten im Falle seiner Wahl eine massive Islamisierung von Staat, Politik und Gesellschaft, welche das Ende der republikanisch-laizistischen Grundordnung des Landes nach sich ziehen könnte, die Staatsgründer Kemal Atatürk eingeführt hatte. Das kemalistische Militär drohte offen mit Putsch im Falle einer erfolgreichen Wahl Güls. Premierminister Recep Tayyip Erdogan lenkte ein und verkündete Neuwahlen. Damit ist die Krise zwar kurzfristig entschärft, doch folgende Frage bleibt virulent: Welche Rolle soll der Islam in Staat, Politik und Gesellschaft spielen? Das ambivalente Verhältnis von Islam und Laizismus in der Türkei untersucht Cemal Karakas in seinem vorliegenden Report. Dabei analysiert er die De-Säkularisierungsprozesse und die Politisierung des Islams in der Türkei und geht der Frage nach, inwieweit von der regierenden AKP eine Gefahr für die republikanische Grundordnung ausgeht. Karakas kommt zu dem Ergebnis, dass Staat, Politik und Gesellschaft in der Türkei mehrheitlich säkularisiert sind und dass von der AKP keine „islamistische Gefahr“ ausgeht. Vielmehr stellt er fest, dass das kemalistische Laizismusverständnis dogmatisch und undemokratisch ist und plädiert dafür, dieses zu reformieren.


    Als eigentliches Stichwort sollte wohl "Islamisierung" angesehen werden. Und eine solche wird vom Islam selbst wohl weltweit dort, wo sie sich realieren lässt, angestrebt. In welch gemäßgter oder radikaler Form auch immer.

    Bei der Türkei ist ja interessant, dass es dort als Quasi-Staatsreligion auch noch das "Türkentum" gibt, das eine ähnliche Symbolkraft entwickeln soll wie die "Stars and Stripes" in den USA. Wie oft vernimmt man, dass etwas "unamerikanisch" sei, wie man auch hier und dort davon spricht, dies oder das sei "unchristlich" oder "unislamisch". -- Man denke sich einmal aus, was in der Welt los ist, wenn wir hier in der BRD das "Deutschtum" kreieren und unter gesetzlichen Schutz stellen einschließlich Strafandrohungen bei Verstößen gegen das "Deutschtum"...

    Man drehe den Spieß von der christlichen Seite doch mal um:
    Gibt es nicht auch eine Christianisierung? Verzichtet das Christentum etwa darauf, seinen Einflußbereich, seine Glaubensverbreitung auszuweiten, wenn sich eine Chance dazu bietet?
    Also:
    Wenn sich dem Islam de facto eine Chance bietet, irgendwo fester Fuß zu fassen, und Muslime es leugnen, dass der Islam diese Chance nutzen will, dann müssen sie ja schlechte Muslime sein, die etwas "Gutes" für den Islam nicht möchten.

    Sei es wie es sei, es gibt aber immerhin einen eklatanten Unterschied: Hier wird hingenommen, dass Muslime besondere Rechte für sich "fordern", während Christen in etlichen islamischen Ländern bei Gefahr für Gesundheit und Leben verwehrt wird, ihren Glauben einfach bloß auszuüben.

    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 14.04.2013 | 23:11  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 15.04.2013 | 00:00  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 15.04.2013 | 00:30  
    Ich kann nur sehr dringend empfehlen, dieses Dokument...
    http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2007/139/pdf...
    ...einmal in aller Ruhe zu studieren.

    Es dürfte in vielerlei Weise dazu beitragen, besser zu verstehen, was sich auch hier in Deutschland tut.

    Hier einmal ein kleiner Auszug (Zitat):
    "...
    Zunächst wollten die Kemalisten den Islam reformieren. 1927 gründete Atatürk unter der Leitung des Historikers Mehmet Fuad Köprülü ein Religionskomitee mit dem Ziel, den (türkischen) Islam zu europäisieren und mit dem eigenen Modernisierungsimpetus kompatibel zu machen. Der von den Kemalisten postulierte çağdaş Islam war „rational“ und „aufgeklärt“ und ganz auf den Republikanismus und türkischen Nationalismus zugeschnitten. Der çağdaş Islam wurde nicht als Loslösung vom Islam, sondern interessanterweise als „islamische Reformation“ vermittelt. So kam es zu einer Übersetzung des Korans vom Arabischen ins Türkische, welche Luthers Bibelübersetzung vom Lateinischen ins Deutsche zum Vorbild hatte. Das Religionskomitee schlug zudem vor, die muslimischen Gebetszeiten nicht mehr nach dem Lauf der Sonne auszurichten, sondern nach dem Rhythmus der Arbeitszeiten. Des Weiteren sollten die Gebetsrufe und Predigten nicht mehr auf Arabisch, sondern auf Türkisch erfolgen und das Gebet in den Moscheen nicht mehr kniend, sondern – wie in Kirchen – auf Bänken sitzend verrichtet werden. Doch die Propagierung eines „kemalistischen Islams“ war ein Affront für viele Gläubige, es kam zu Protesten. Daher wurde lediglich der Vorschlag, den Gebetsruf in türkischer Sprache erklingen zu lassen (dies geschah von 1928 bis 1950), aufgegriffen.

    Um weitere Provokationen zu vermeiden, zog der kemalistische Staat 1930 seine Reformationsbemühungen zurück, weiterhin virulent blieb aber sein Erziehungsimpetus, einen pro-laizistischen Staatsislam zu propagieren. Über die laizistische Interpretation der Religion und deren Vermittlung in der Bevölkerung sollte das Diyanet verhindern, dass nicht-staatliche und anti-kemalistische Kreise die Religion nutzen, um politisch gegen den Staat zu mobilisieren. Aus diesem Leitbild heraus ist ein laizistisches System sui generis entstanden, das weltweit einzigartig ist. Dabei gingen die Kemalisten wie folgt vor:

    1. Alle juristischen Fragen, die mit dem religiösen Recht und seinen Vorschriften hinsichtlich Staat und Gesellschaft zusammenhingen, sollten künftig in der Entscheidungskompetenz des türkischen Parlamentes liegen.

    2. Alle Fragen hinsichtlich Theologie, Glauben und religiöser Rituale sollten vom Diyanet entschieden werden. Die neue staatliche Einrichtung sollte allein zuständig sein für die Aufsicht der Moscheen, die Organisierung des Kultes und die Erörterung von religiösen Fragen, die ausschließlich Glaubensinhalte betrafen. Die islamischen Rechtsgelehrten (Ulema) und die traditionell nicht organisierte Geistlichkeit wurden dem Diyanet unterstellt. Damit kommt ihm die Funktion einer „Ersatzkirche“ zu.

    Mit den Jahren wurden die Aufgaben des Diyanets ausgebaut. Heute ist es eine der größten Institutionen der Türkei. Es verwaltet die knapp 78.000 staatlichen Moscheen und 5.000 staatlichen Korankurse (2006: 157.000 Anmeldungen). Weitere Aufgaben sind: die Ausarbeitung und Verteilung der Freitagspredigten, zentral von Ankara aus an alle Moscheen im Land; die inhaltliche Gestaltung von Sendungen über den Islam und Koranrezitationen in staatlichen Medienanstalten; die Übersetzung religiöser Schriften; die Ausarbeitung islamischer Gutachten und Handlungsweisen (Fatwas), etwa zu Themen wie Zwangsehen, künstliche Befruchtung, Umweltschutz, Schulpflicht bei Mädchen oder „Chatten“ im Internet; die Organisation und Kontrolle der Pilgerfahrt nach Mekka; sowie die religiöse Betreuung türkischer Muslime im Ausland (in Europa ist das Diyanet unter dem Akronym DITIB tätig). Derzeit arbeiten etwa 80.000 Menschen im Diyanet, viele davon als Vorbeter, Prediger und Rechtsgelehrte. Die meisten Geistlichen sind Staatsbeamte und den laizistischen Prinzipien der Republik verpflichtet; für sie gilt ein beschränktes Recht auf politische Betätigung. Das Diyanet ist die einzige staatliche Behörde, in der Mitarbeiterinnen Kopftücher tragen dürfen und der Präsident in seiner religiösen Tracht arbeiten darf. Die Behörde hatte 2006 mit etwa 1,3 Mrd. YTL (etwa: 700 Mio. Euro) den viertgrößten Haushaltsposten. Damit werden nicht nur die Gehälter der Prediger bezahlt, sondern auch die Instandhaltung und der Bau neuer Moscheen. Die Behörde wird von einem Theologieprofessor (derzeit: Ali Bardakoğlu) geleitet, der vom türkischen Premierminister ernannt wird und ihm untersteht.

    Die seit Mitte der 1990er Jahre jährlich durchgeführten Umfragen des Türkischen Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung (TESEV) zeigen, dass die republikanischen Reformen zur Modernisierung des Landes und Subordination der Religion unter die Politik bzw. die Verstaatlichung des Islams auf eine breite Zustimmung stoßen. In der jüngsten Umfrage aus dem Jahr 2006 antworteten auf die Frage, ob die republikanischen Reformen die Türkei voran gebracht haben, 77% der Befragten mit Ja. Etwa drei Viertel der Türken sehen keinen Widerspruch zwischen dem Prinzip des Laizismus und der Existenz der staatlichen Religionsbehörde. Ein gleich hoher Anteil glaubt auch, dass die Behörde einen moderierenden Einfluss auf die Religion habe und ihre Radikalisierung verhindere. Diese Ergebnisse sind in den letzten zehn Jahren weitgehend konstant geblieben.

    Die Analyse zeigt, dass die Türkische Republik den Umbruch vom multireligiösen und multiethnischen Reich zum europäischen Nationalstaat mit dem türkischen Nationalismus und dem sunnitischen Islam bewerkstelligt hat.
    ..."
    _______________________________
    Gute Besserung, TOF!

    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 15.04.2013 | 00:36  
    5.830
    Stanley Vitte aus Düsseldorf | 15.04.2013 | 11:50  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 15.04.2013 | 13:35  
    5.830
    Stanley Vitte aus Düsseldorf | 15.04.2013 | 14:04  
    Lokalkompass .de aus Panorama | 15.04.2013 | 15:44  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 15.04.2013 | 17:58  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 15.04.2013 | 19:38  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 15.04.2013 | 22:50  
    46.767
    Imke Schüring aus Wesel | 15.04.2013 | 22:51  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 15.04.2013 | 22:56  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 16.04.2013 | 00:57  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 16.04.2013 | 07:18  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 16.04.2013 | 09:45  
    UNSER MINISTERPRÄSIDENT
    IST IN DÜSSELDORF

    Das ist in sehr weiten Teilen der Politik (und auch der Medien) SEHR sauer aufgenommen worden.

    Dazu dann noch die Reden in Düsseldorf und vorher in Köln.
    Mehr kann man eine Integrationsbereitschaft nicht grundsätzlich vereiteln.
    Es gibt auch noch andere Reden Erdogans, wonach er jede Ansammlung von
    Türken im Ausland als (von der Türkei aus gesehen) eine türkische Exklave betrachtet.

    Du verwürfelst da auch etwas. Laut Brockhaus:
    Nationalbewusstsein,
    - das Bewusstsein eines Einzelnen oder einer Gruppe, einer bestimmten Nation anzugehören; dabei können objektiv gegebene Faktoren (z.B. gemeinsame Abstammung, Sprache, Religion, Kultur und Geschichte) oder subjektiv-gedankliche Orientierungen (z.B. übereinstimmende Weltbilder, Rechts-, Staats- und Gesellschaftsauffassungen) bestimmend sein. Äußert sich das Nationalbewusstsein mehr emotional als rational, so tritt es stärker als Nationalgefühl in Erscheinung. Im tatsächlichen Handeln des einzelnen Menschen sind jedoch Nationalbewusstsein und Nationalgefühl nur schwer voneinander zu trennen. Ist das Nationalbewusstsein mit einer aggressiven Haltung gegenüber anderen Nationen verbunden, so wird dies als Nationalismus bezeichnet.


    Was seitens Erdogan von den Türken in D verlangt wird, grenzt auch schon an offensiven Nationalismus.
    Und somit ist die "Forderung" von zwei gesetzlich verankerten muslimischen Feiertagen in Deutschland als ein Teil der Versuche von islamischer "Landnahme" zu deuten und schier eine Unzumutbarkeit.

    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 16.04.2013 | 10:00  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 16.04.2013 | 15:14  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 16.04.2013 | 15:25  
    5.830
    Stanley Vitte aus Düsseldorf | 16.04.2013 | 15:40  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 16.04.2013 | 15:41  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 16.04.2013 | 16:54  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 16.04.2013 | 17:47  
    5.830
    Stanley Vitte aus Düsseldorf | 16.04.2013 | 18:12  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 16.04.2013 | 18:13  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 16.04.2013 | 18:19  
    34.207
    Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 16.04.2013 | 19:24  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 17.04.2013 | 00:12  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 17.04.2013 | 02:04  
    122.868
    Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 17.04.2013 | 14:38  
    1.629
    Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 17.04.2013 | 17:36  
    Zitat:
    „...und nachweislich nur dazu geeignet, persönliche Feindschaften zu begründen oder...“
    ...sich dumme Bemerkungen einhamstern zu können.
    Die können auch von Leuten kommen, die ihren eigenen Ansprüchen selbst wenig gerecht werden.
    __________________________________

    Gestern Abend war ich eingeladen. Menüs mit mehreren Gängen. Dazu (für mich) nur stilles Wasser als Getränk. Mein Gastgeber mochte jedoch auch etwas Wein. Zuvor trank er ein „Gläschen Sekt". Genauer:
    Champagner. -- Ein Glas davon zu € 19,00.
    Zum Schluss waren wir bei auf den Kopf € 297,00 für „zweimal Abendessen“. Von diesem Betrag soll sich ein bedürftiger Leistungsempfänger 70 (siebzig) Tage lang vom Aufwachen bis zur Nachtruhe ernähren (Tagessatz € 4,22).

    Mein Gastgeber bezieht selbst Leistungen aus öffentlichen Mitteln. Allein von seiner „Kostenpauschale“ könnte er mehr als 14-mal mit mir so tafeln wie gestern Abend. Für sich selbst und für von ihm beschäftigte Mitarbeiter stehen ihm monatlich weitere rund 20.000,00 Euro zur Verfügung. Er kostet die steuerzahlende Bevölkerung also im Jahr rund den Wert „von Oma sein klein Häuschen“ im Neuzustand.

    Mein Gastgeber und ich kennen uns bereits seit vielen Jahren, hatten uns aber ziemlich aus den Augen verloren. Jetzt kam er auf mich zu, weil ihn jemand auf diesen Beitrag im Lokalkompass aufmerksam gemacht hatte. Er schwor, dass er jedes Wort gelesen habe, und wollte meinen „Rat“. Denn er ist Teil von Gremien und Ausschüssen, die sich (auch) „mit dem Thema Migration befassen“.

    Zunächst legte er mir seine eigene Auffassung dar:
    1.) Jedes Solidaritätsgefühl unter den „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“-Gläubigen sei bei den Besitzenden „den Bach runter gegangen“. Nur „die Armen“ würden noch zusammenhalten, sich „gottseidank“ aber nicht organisieren und auch kaum wählen, erst recht nicht „falsch“ wählen.
    2.) Hinsichtlich Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalts könne man sich bei den Muslimen „eine ganz dicke Scheibe abschneiden“.
    3.) Am besten werde man Buddhist und lerne, was „Achtsamkeit“ bedeute.

    Dann wollte er von mir wissen, wie ich die „Situation“ einschätze. -- Gegenfrage: Welche „Situation“ denn?
    Es gab ja keine „Situation“ respektive nichts, das man nicht einfach mit „Chaos“ oder „Katastrophe“ umschreiben konnte. -- Dann würde eben das die „Situation“ sein.
    Nun ja, dann wollte er meine ganz persönliche Meinung wissen, wie man „da heraus“ kommen könne. -- Meine Antwort: Durch klares, mutiges, auch teilweise „hartes“ Denken und Handeln. Und zwar gegenüber Migranten und gegenüber den „Weicheiern“ in den eigenen Reihen.

    Weil ich wusste, um was es gehen würde, hatte ich mir aus einer Talkshow herausgeschnitten, wie Muslime den anderen (christlichen) Teilnehmern ständig ins Wort fielen, sie nicht ausreden ließen, selbst kaum zu reden aufhörten und substanzlose Behauptungen in den Raum stellten, denen die anderen Teilnehmer mangels Erfahrung, Wissen und Vorbereitung nichts Passendes entgegen zu setzen hatten. Das Zusammengestellte hatte ich auf mein Smartphone überspielt, damit er es sich mit Stöpseln in den Ohren ansehen konnte.

    Eigentlich war jetzt jede weitere Erörterung überflüssig. Ich unterstrich das Vorgeführte noch dadurch, es gäbe bei mir massenhaft Aufzeichnungen von Talkshows, in denen es immer nach dem gleichen Strickmuster ablief: Muslime vorwiegend laut und aggressiv, gut vorbereitet und auf Verwirrung und Vernebelung setzend... -- Teilnehmer aus „unserem“ Kulturkreis hauptsächlich als „Ja, aber...“-Entgegner ohne handfeste Kontras oder Entkräftungen. Über allem stets eine Moderation, die jedes Finden einer klaren Linie verhinderte, eher auf Krawall bürstete und dafür sorgte, dass Zuschauer ratlos und ohne Zutaten für eine eigene Meinung zurück bleiben mussten. Ihnen blieben dann ja noch die Stammtischparolen.

    Damit hätte jetzt Schluss sein können, aber da waren ja noch ein paar Gänge „hoher Kochkunst“ zu bewältigen, die sich am besten als eine Art Malerei, Bildhauerei und Ornamentik anhand von Nahrungsmitteln beschreiben lässt; eher etwas für Liebhaber von Picasso, Chagall oder Miró -- außer sie wollen „ordentlich was essen“. Was ein „in Pergament gegartes Bonbon“ darstellen soll, erschließt sich einem hungrigen Magen auch kaum und selbst dann nicht, wenn es ein Bonbon von einer „Wildfang-Dorade“ sein soll. Ist dieses „Bonbon“ am Ende eher was zum Lutschen denn zum Kauen und Sattwerden, tauchen Zweifel an einer Küche auf, die sich auch gern „molekulare Küche“ nennt und zum Beispiel mit flüssigem Stickstoff Blödsinn aus Blödsinn (oder so) fabriziert.

    Dann lieber bei einem gastfreundlichen Migranten Couscous mit Lamm aus einer Tajine. So ähnlich sagte ich es auch. Jaja, wenn er das gewusst hätte, wäre ja auch etwas anderes möglich gewesen, aber er habe gedacht, so mein Gastgeber, es würde mir so besser gefallen. -- Irrtum. Diese gekünstelt kunstvolle Verunstaltung von Naturprodukten hatte ich mir zuletzt vor Jahren an Weihnachten angetan und dann geschworen, mich nie wieder selbst reinzulegen.

    Es blieb uns noch Zeit, einzelne Aspekte und selbst den rauen Fußballstil mancher türkischen Mannschaften zu erörtern. Wie auch immer, trotz reichlich Zeit und aller Gelassenheit fanden wir kein Schwert, mit dem man auf einen Schlag den Migranten-Knoten hätte durchhauen können. Da waren ja für ihn, den vermeintlichen „Spezialisten“ für Soziales, auch noch andere Baustellen, die nie fertig wurden. Ich fragte meinen Gastgeber, ob er „Sicko“ kenne... -- Sicko??? -- Ja, den Film SICKO von Michael Moore.

    Moore kannte er auch nicht. So ließ ich die Ohrhörer wieder einstöpseln und rief zur Krankenversorgung in England mit dem Smartphone direkt einen Filmausschnitt von YouTube ab, wo ich den Zusammenschnitt geparkt hatte. Prompt kam der Einwand, es sei unmöglich, das Gesundheitswesen nur aus Steuermitteln zu finanzieren. Natürlich hatte er faustdick Unrecht, kannte er schlicht die notwendigen Fakten nicht; oder er wollte und „durfte“ sie nicht kennen oder zugeben. Doch dagegen nun an zu argumentieren, war ich schlicht zu träge geworden. Mir gingen zudem die Gang für Gang servierten Vergewaltigungen von Naturprodukten schon langsam auf den Keks. Ich war missmutig geworden.

    Als Ende von der Geschichte sollte ich ihm, wenn ich denn Lust hätte, eine populärwissenschaftliche und möglichst eingängige „Expertise zu Möglichkeiten der Verbesserung von Integration“ liefern. Er vertraue mir da voll und ganz. Er wolle sich jetzt dazu auch diesen Thread in voller Länge ausdrucken, um das Problem „unterstreichen“ zu können.

    Nachdem wir den Fresstempel verlassen hatten, stiefelten wir direkt schräg gegenüber in eine Kneipe, um „ein ordentliches Bier“ zu trinken. Ich erwähnte dabei, dass ich mehrfach angehalten worden sei, mich zu diesem Thema im Lokalkompass wesentlich kürzer und nicht so tiefschürfend auszulassen. -- „Hm“, hieß es, „dann wäre ich wahrscheinlich nicht darauf aufmerksam gemacht worden.“
    „“

    Schon dabei? Hier anmelden!
    Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
    Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
    Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.