The Voices of Ruhrhalbinsel - "DunkelBlond" erobert die Musikszene

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Deborah Obadeji und Annika Peters sind nicht nur ein optisches Highlight: Mit ihren Stimmen verzaubern sie ihr Publikum.
Doppelt sexy, doppelt talentiert: Das Gesangsduo „DunkelBlond“ erkämpft sich den Weg ins Musikbusiness - Mit einer Menge Charme und Stimmgewalt.
So sehen echte Showgirls von der Ruhrhalbinsel aus: Deborah Obadeji und Annika Peters machen seit drei Jahren als Gesangsduo gemeinsame Sache.
Ihre Erfolgsgeschichte beginnt in der Schule: „Damals verstanden wir uns einfach gut und fanden heraus, dass wir beide es lieben zu singen“, erklärt Obadeji. Vorher sammelten die zwei Bühnenerfahrung mit der Band „Pink Elephant“, neben Keyboard und Querflöte beherrschen sie auch das Klavier.
„An Weihnachten und Karneval sind wir dann in kleinem Kreis aufgetreten, das sprach sich rum“, so Peters.
Schon flatterten die ersten Anfragen für Hochzeiten und Festivals ins Haus.
Zum Repertoire der beiden gehören Lieder von Popgrößen wie Pink, aber auch den Frank Sinatra-Hit „New York, New York“ haben sie drauf. Peters zum RUHR KURIER: „Muscial ist ein weiteres Steckenpferd von uns, wenn es sein muss, geben wir aber auch Schlager zum Besten.“
„Nur Heavy Metal ist nicht so unser Ding“, sagt Obadeji. Wenn sie auftreten, dann heißt es: Licht aus, Spot an! Neben ihrem kräftigen zweistimmigen Gesang präsentieren sie auch Tanzeinlagen.
Von Castingformaten sind die Sängerinnen zwar nicht begeistert, bei einer Show wie „The Voice of Germany“ würden die Mädels aber auch mitmachen. Peters: „Ich glaube, die Qualität bei dieser Castingshow ist höher als bei anderen.“
Erst einmal steht aber ein weiterer Auftritt in Burscheid auf dem Programm. Geprobt wird spontan: „Wir üben nicht nach Terminkalender, wir singen immer, wenn wir uns sehen“, schmunzelt Obadeji.
„Vor Auftritten besprechen wir aber schon die Songauswahl und tauschen uns aus“, ergänzt Peters. Das eingespielte Team ist vor der Show immer noch etwas aufgeregt, aber die Vorfreude überwiegt.
Ein richtiges Bühnenritual haben die beiden nicht. „Aber ein Gläschen Sekt vor dem Auftritt hilft“, lacht der blonde Part von „DunkelBlond“. Fragt man sie nach ihren Vorbildern, kommen wie aus der Pistole geschossen die Namen Whitney Houston und Beyoncé. Aber die Goldkehlen sind vor allem eins: ein Original.
nico
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