Familientag des VVG am Wildgatter

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Der Falkner brachte dem Publikum die Greifvögel nahe. (Foto: Svenja Kruse)
Gevelsberg: Neues Forsthaus |

Das Forsthaus und Wildgatter in der Gevelsberger Kirchwinkelstraße – ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt, das einmal mehr zum jährlichen Familientag des Verschönerungsvereins viele Generationen anzieht.

Tolle interaktive Spiel- und Mitmachaktionen locken Jung und Alt dieser Tage in das idyllische Naturareal am Rande der Stadt. 2004 richtete der VVG um ihre erste Vorsitzende Kirsten Niesler diese Veranstaltung zum ersten Mal aus, seit jeher ist auch der Falkner mit von der Partie, erweist sich stets als Publikumsmagnet: „Die Show ist nicht nur bei Kindern ziemlich beliebt, selbst die Erwachsenen können noch einiges lernen“, schmunzelt Niesler und zeigt sich selbst begeistert über das Engagement des Falkners. Auf spielerische Art und Weise bringt er dem Publikum Eigenschaften und Wissen über die Herrscher der Lüfte nah, zeigt anschaulich die Charaktere von Greifvögeln und Uhu. Einige Mutige trauten sich sogar, die Vögel kurzzeitig auf ihrem Arm Platz nehmen zu lassen oder gar das Federkleid der Tiere zu ertasten.

Abwechslungsreiches Programm beim Familientag

Der Familientag hatte aber noch wesentlich mehr zu bieten: Der „Nabu“ hatte Holz und Nägel zum Bau eines Nistkastens für den eigenen Garten mit im Gepäck, während nebenan diverse Naturmaterialien für die dekorative Gestaltung toller Herbstgestecke bereit lagen.
Auch die Waldschule des Hegerings war wieder mit einem Stand vor Ort, ebenso wie der Bläsercorps, der die Veranstaltung mit musikalischen Einlagen begleitete.
Neben dem rundum abwechslungsreichen Programm – und natürlich bester Verpflegung – hatte der VVG zudem die angrenzenden Waldflächen genutzt: Petersson und Findus, die aus Bilderbuch und TV bekannten Kult-Zeichentrickfiguren hatten zum Entdeckungsparcours an drei Stationen eingeladen. „Entspannte Geselligkeit in der Natur, verbunden mit zahlreichen Anregungen zum Lernen und Erleben machen den Familientag des Verschönerungsvereins aus“, betont Niesler. Passend dazu waren auch die Stationen bestückt: Um Findus aus dem Gemüsebeet zu befreien, galt es zunächst, verschiedene Sorten zu benennen und diese im weiteren zuzuordnen, ehe im nächsten Teil die selbst konstruierte Alarmanlage überwunden werden musste. Zu guter letzt stand das Angelquiz auf der Agenda und als Belohnung wartete eine kleine Nascherei auf den Nachwuchs.
Wem das noch nicht reichte oder aber einfach ein bisschen die Ruhe der Natur genießen wollte, der nahm sich die Zeit, ein Stück des Jacobus-Pilgerweges zu erkunden, der in unmittelbarer Nähe des Forsthauses entlangführt.
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