Nachwuchs begrüßt

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Viele junge und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO EN wurden beim „Greenhorn-Treffen“ begrüßt.^ Foto: privat
Gevelsberg: Brandteich | Fast 50 junge Menschen, die in diesem Jahr ihre Tätigkeit bei der AWO EN aufgenommen haben, waren in das AWO-Wohnhaus Silschede zur „Greenhorn-Veranstaltung" eingeladen. AWO-Unterbezirksvorsitzender René Röspel und Geschäftsführer Jochen Winter begrüßten die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

gevelsberg. Diese Veranstaltung hat inzwischen schon Tradition bei dem größten Sozialverband im Ennepe-Ruhr-Kreis. Röspel informierte über die Geschichte und die aktuellen Aufgaben der AWO. Winter gab einen Überblick über die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der AWO im Ennepe-Ruhr-Kreis. Personalchef Jürgen Wiegand, Betriebsratsvorsitzender Gerd Bunse und der Qualitätsbeauftragte Joannis Lepidis gaben Auskunft zu ihren Tätigkeitsfeldern.
Aufmerksam verfolgten die Anwesenden die Praxisberichte ihrer jungen Kolleginnen und Kollegen aus den drei Werkstätten und den unterschiedlichen Wohnformen für Menschen mit Behinderung, den Offenen Ganztagsschulen und der Geschäftsstelle in Gevelsberg, den Kindertagesstätten, der Sozialstation und der Frühförderung.
Fast die Hälfte der „Greenhorns“ absolviert ihren Bundesfreiwilligendienst oder ihr Freiwilliges Soziales Jahr in verschiedenen Bereichen der AWO. Teilgenommen haben auch zwei angehende Bürokaufleute (1. und 2. Lehrjahr), 12 Erzieherinnen und Erzieher und drei Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger im Anerkennungsjahr sowie zwei Studenten, die sich im dualen Studium für soziale Arbeit befinden.
Im Laufe der vergangenen Jahre ist der Teilnehmerkreis immer größer geworden, wie auch die AWO insgesamt größer geworden ist und inzwischen mehr als 1100 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Und es werden immer mehr: „Wir brauchen innerhalb eines Jahres 70 neue Fachkräfte für fünf neue AWO-Kindertagesstätten, die gerade kreisweit im Bau sind“, sagte Jochen Winter. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben übrigens auch zunächst als „Zivi“ oder Freiwillige in die AWO EN geschnuppert, bevor sie sich für ihren Beruf entschieden haben.
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