„Tommy war witzig und ehrlich“: Gocher traf Thomas Gottschalk

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„Thommy war witzig, unbeschwert, charmant, bescheiden, ehrlich und auch zuweilen nachdenklich“, resümiert Stefan Smetten. Der Gocher erlebte bei einer Aufzeichnung des WDR-2-Formats „Montalk“ den einstigen Wetten-dass-Moderator Thomas Gottschalk als jemand, „der sich selbst nicht zu wichtig nimmt“.

Der 44-jährige Diplompädagoge war in Düsseldorf live als Steffi Neu den Entertainer für den MonTalk auf WDR interviewte. „Im Vorfeld dachte ich mir: Das wird ein Fest“, so der Gocher. Und das wurde es. „Gottschalk und Frau Neu, dass passte!“ findet er. Neu und Gottschalk hätten einander „die Bälle zugewirfen“ und „Thommy“ sei dabei sehr schlagfertig gewesen. „Steffi Neu aber auch!“ findet Stefan Smetten und fügt hinzu: „Es machte großen Spaß, den Beiden zu lauschen.“ Die zwei Stunden seien wie im Flug vergangen. Harald Schmidt habe einmal gesagt: „Thomas Gottschalk hat das Frechsein im Fernsehen erfunden“. Und er habe damit Recht gehabt, findet der Gocher. „Frech, aber auf eine sehr liebenswerte, charmante Art!“

Egal, ob witzige Themen („Thommys“ tägliches Mucki-Training auf Malibu oder sein Verhältnis zu Jauch: „Der sucht immer das Haar in der Suppe, da hab ich die Suppe schon längst ausgelöffelt!“ ) oder auch sehr Ernste, wie den Verlust seiner zwei guten Freunde, Förderer und Unterstützer, die Selbstmord begangen hatten - alles sei dabei gewesen. „Thommy war witzig, unbeschwert, charmant, bescheiden, ehrlich und auch zuweilen nachdenklich“, resümiert Stefan Smetten und fährt fort: „Alles zu seiner Zeit. Dabei offenbarte sich mir ein einfühlsamer, höchst unterhaltsamer Mensch, der was zu erzählen hat und der das Leben nicht zu ernst nimmt. Vieles sei ihm einfach zugeflogen und er habe riesiges Glück gehabt.“
„Thommy“ sei halt immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen.
Worauf Stefan Smetten mächtig stolz ist: „In meinem Exemplar seines aktuellen Buches ‚Herbstblond‘ steht jetzt eine kleine Minizeichnung von ihm mit dem Zusatz ‚Be Cool, Stefan‘.“Smetten verstehe Gottschalk auch als eine Art Botschafter: „Botschafter des Lebens. Und seine Botschaft lautet: Nehmt Euch selbst nicht zu wichtig, genießt das Leben und bleibt dabei optimistisch und gelassen. Wunderbare Zielvorgabe!“ schwärmt Smetten. Nach der Veranstaltung habe sich „Thommy“ im Foyer Zeit genommen, um wirklich jedem Besucher ein „Selfie“ oder eine persönliche Widmung zukommen zu lassen. „Es war ein phantastischer Tag mit der Begegnung eines überaus liebenswerten, berührenden, altersweisen Menschen!“ freut sich der 44-Jährige.

Hier der link zur Sendung.
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2 Kommentare
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Walli Peters aus Bedburg-Hau | 21.05.2015 | 14:30  
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Marjana Križnik aus Essen-Nord | 21.05.2015 | 14:33  
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