KCC Goch: Grün-Weiße waren fantastisch aufgelegt

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  Goch: Kastell |

Das hervorragend aufgelegte und närrische Publikum des KCC Goch war bei der Kappensitzung am Samstag einfach nur begeistert. Und das war nur verständlich, denn die Grün-Weißen hatten nicht zu viel versprochen.

Mit einem bunten Mix von Tanz, Büttenreden und dem neuen Schwerpunkt von Musikbeiträgen hatten die Verantwortlichen des KCC Goch wieder die richtige Mischung für die diesjährige Sitzung gefunden.
Die musikalische Begleitung der Sitzung im Wohnzimmer der Gocherkarnevalisten, dem Kastell, übernahm wiederum VSLN mit ihrem Chef Axel Holl. Die beiden Sitzungspräsidenten Christian Peters und Andreas Zanders und der Elferrat führten gekonnt und souverän durchs Programm.

Nachwuchsarbeit beim KCC funktioniert

Nach der Begrüßung konnte es mit den jüngsten Sprösslingen des KCC los gehen. Die Flöhe unter Leitung von Melanie Wagner, Vanessa Ökce und Katharina Böhme zeigten einen Tanz zum Thema Samba und zeigten stellvertretend für alle, wie gut die Nachwuchsarbeit beim KCC funktioniert. So die Minies unter Leitung von Lena Cornellissen, Svenja Heinen u. Maria Winkels mit einem super Gardetanz, die Teenies unter Leitung von Annika Veltkamp und Alex Kypers mit einem Showtanz zum Thema Wicked aber auch die Funken mit ihrem Gardetanz der bereits bei der zurückliegenden Prinzenkür Premiere feierte, unter Leitung von Lisa Hinkelmanns und Annika Veltkamp und dem Showtanz mit dem Thema Rötkäppchen unter Leitung von Lisa Hinkelmanns und Janine Essers, begeisterte das närrische Publikum.
Die Büttenredner und Büttenrednerin mit Hilla Heien, den beiden Fussballern vom FC Concordia, Christian Rothgang und Ulf Schönell als Tön und Hanni im Zwiegespräch und Jörg Lang der Newcomer der 1. GGK RotWeiß standen der Qualität nicht nach. Im Zwiegespräch erzählten Tön und Hanni (alias Christian Rothgang und Ulf Schönell) gekonnt über ihre Probleme aus ihrem alltäglichen Leben und wie Hanni noch zusätzlich Geld als Briefträgerin verdienen muss, damit ihr Mann Tön sich einen Farbfernseher kaufen kann. Hilla Heien kam als Regisseurin für den Film James Bond auf die Bühne und hatte im Nu das närrische Publikum voll in ihrem Film mit eingebunden, dies war einfach sensationell. Aber auch Jörg Lang als Lokalreporter hatte viel aus dem politischen Bereich der Stadt Goch zuberichten, und so blieb so manches Auge bei diesen Wortbeiträgen nicht mehr trocken und erst nach den Zugaben konnten die beiden Sitzungspräsidenten die Akteure von der Bühne lassen.

Rheinisches Liedgut


Was aber auch immer mehr vom närrischen Publikum erwartet wurde, konnte der KCC präsentieren, nämlich auch Partystimmung und dies ist mit der super Sängerin Diana Leder, der ehemaligen Miss Mönchengladbach mit der Stimme von Whitney Houston und der Kölnerband de 5 Fleje hervorragend gelungen. Reichlich rheinisches Liedgut gaben de 5 Flejen in ihrer Gesangsshow den Gocher Jecken zum Besten und brachten so die Sitzordnung im Saal vollständig zur Auflösung. So wurde unter anderen zu „Viva Colonia“ geschunkelt und aus hunderten Kehlen textsicher mitgesungen. Die Narren waren nicht mehr zu halten, es wurde lauthals mitgesungen, man konnte einfach nur sagen, hier ging einfach nur die Post ab. Den musikalischen Abschluß mit ihren Stimmungsliedern boten die Funken des KCC-Goch mit ihrer Play-Back-Show. Mit dem Männerballett der freiwilligen Feuerwehr mit dem Slogan „Schiff Ahoi“unter Leitung von Katja Hase Jansen und Birgit Heutgens und den befreundeten Tänzerinnen und Tänzer der GKGK aus Krefeld unter Leitung von Sonja Schürman wurden weitere tänzerische Höchstleistungen geboten.

Bis in den Morgen gefeiert


Aber auch das frisch gekürte Gocher Prinzenpaar von der Tanz- und Reitergarde des Clubs der Pferdefreunde mit Prinz Johannes III. und ihrer Lieblichkeit Prinzessin Yvonne II. nebst Garde und Musikbegleitung des Fanfarenzuges Pfalzdorf hatten im Nu das närrische Publikum und die beiden Sitzungspräsidenten auf ihrer Seite und erlebten hier den ersten Sitzungskarneval in Goch mit einem fantastisch aufgelegtem Publikum im Gocher Kastell.
Nach Beendigung wurde noch bis in die frühen Morgenstunden im Foyer des Kastells gefetet.
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